Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Pop Art

“I draw circles for my friends” – Andy Awesome

Posted on by Lisa in Arthouse | Leave a comment

Awesome! “I draw circles for my friends” – so einfach und doch so genial scheinen die erfolgreichsten Ideen zu sein. Das gilt zumindest für Andy Awesome, einen jungen deutschen Künstler, der mich dazu bringt meine weiß-pastellige Mädchenwelt mit knalligen Gesichtern und Pop Art aufrüsten zu wollen.

So einige alte Bekannte aus Funk und Fernsehen sowie aus dem Kinderzimmer kann man da wiedertreffen, zusammengestellt und neu interpretiert auf eine Art, die mich sofort zum Grinsen gebracht hat.
In der netten Gesellschaft von Shepard Fairey, POSE, Anthony Lister und vielen anderen durfte Andy Awesome letztes Jahr sogar eins seiner Bilder beim 50jährigen Sanrio-Jubiläum auf der Art Basel Miami Beach ausstellen. Na wenn das mal nichts ist!

Andy Awesome auf der Art Basel Miami Beach

Andy Awesome auf der Art Basel Miami Beach

Mir gefällt vor allem auch Andys kleines digitales MoAA, kurz für Museum of Awesome Art. Das Museum lässt sich online und in 3D besuchen, dort parodiert er berühmte Kunstwerke auf seine typisch witzige und charmante Art. Die Idee, seine Kunst einfach online und für jeden zugänglich zu präsentieren, zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht.
Mehr über Andy Awesome gibts natürlich auf seiner Website, und wer auf coole Bilder und witzige Videos steht sollte auch seinen Blog verfolgen.


Ich stöber jetzt mal noch ein bisschen durchs MoAA und überleg mir, welche Crew ich denn gerne in meinen Vier Wänden hätte – die Sesamstraße, die Panzerknacker oder die Feuersteins? Oder vielleicht doch lieber einen Hamburger in seinen Einzelteilen für die Küche?!

Alle Bilder natürlich via Andy Awesome.

Stadtlichter – Izzy Weissgerber – Izzy Art

Posted on by Mia Bühler in Stadtlichter | 5 Comments

Vor einigen Wochen lernte ich Izzy kennen. In Düsseldorf und Umgebung dürfte die junge Dame bereits längst ein Begriff sein. Für mich allerdings war sie und ihre Kunst was völlig Neues und sie sprach von Dingen die ich nie zuvor gehört hatte.

Izzy an sich, ist ein kleines Energiebündel, das Chaos und das Abenteuer in einer Person. Nils sagt “Izzy lernt man nicht kennen, Izzy erlebt man.”

Dass er damit Recht hat wurde mir nach meiner ersten Begegnung mit ihr klar.

Seit über 2 Jahren ist Izzy heute, mit “IZZY ART” kreativ unterwegs. Ihre eigenständige neue Kunstinterpretation wurde während ihres
Aufenthalts in New York City geboren. Izzy, welche sich oft und lange in den Staaten aufhält begann 2008 interessante Motive in Manhattan zu
fotografieren, typische ‚New York Pictures’.

Die Fotos ihrer speziellen grobkörnigen Aufnahmetechnik hatten bereits eine gewisse Aura. Zuhause bearbeitete sie die Aufnahmen, um daraus das zu kreieren, was sie tatsächlich in diesen Bildern sehen wollte, um danach, auf der Leinwand ihrer Staffelei, ihnen ihre zusätzliche Handschrift mit Pinsel und Farbe zu geben.

Kurz darauf entstanden ihre ersten Portraitarbeiten.

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Robert Indiana und die Liebe

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

1000 Mal kopiert, 1000 Mal ist nichts passiert. Auf die Liebe gibt es kein Copyright. Das spürte der amerikanische Popart Gigant Robert Indiana in den 60ger Jahren am eigenen Leibe.Variationen in Form, Farbe und Material existieren zu einer Zahl, die Indiana nicht einmal bekannt ist. Über was ich eigentlich schreibe?

via lunaspace.files.wordpress.com

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