Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Schanze

Die MONOgallery ruft

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse | 1 Comment

Uberding folgt dem Ruf der Kunst und stapfte am 14.01.10 durch den Schnee im hohen Norden zur Vernissage. Die kleine Gallery, die im Herzen der Schanze liegt, heißt mich mit Plattendreher und Bier willkommen.

An den Wänden hängen die Arbeiten von Mark Gmehling, der seine Wurzeln in der Grafittiwelt verankert sieht. Im Laufe seines Studiums der bildenden Kunst entwickelte er sein  Spektrum weiter und kam so zu den heutigen Arbeiten.

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Im Schanzenviertel

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Uber | Leave a comment

Im Taxi auf dem Weg vom Airport in unser Zuhause auf der Reeperbahn durchquerten wir zum ersten Mal das Schanzenviertel, das es uns mit seiner Optik und der fröhlichen Frühlingsstimmung gleich antat. So zog es uns es uns nach 2 Fläschchen Sekt im Hotelzimmer planlos auf die Straßen Hamburgs, Richtung Schanze. Im Fotoautomat trafen wir auf drei nette Herren, die uns dann in zwei Bars schleppten. Die Namen hab ich natürlich vergessen, die eine Kneipe schnuckelig voll, DJ ohne Schuhe und viel kostenloses Bier zum Geburtstag. So hab ich das gern.

Die andere Kneipe leider viel zu leer, wir zu voll, und so zog es uns dann auch wieder durch die “Große Freiheit” zurück auf die Reeperbahn in unser Nest.

Die Schönheit des Schanzenviertels mussten wir uns natürlich nochmal bei Tageslicht anschauen und bestaunten die vielen Streetart Verkünstelungen an den Wänden. Lecker Essen gab es dann noch in der “Presse” . Die Menschen waren auserordentlich fröhlich, und die Straßen lebhaft gefüllt: Hamburg bei Sonnenschein!

Bilder via Alex blog.randbezirk.com