Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Stadtlichter

Stadtlicht Juni – Nico Suave

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Sounds, Stadtlichter | Leave a comment

Draußen scheint die Sonne und es wird Zeit, dass wir uns das Licht aus der Stadt holen, um das Worldwidewonderland zu erleuchten. Diesmal heißt unser Stadtlicht Nico Suave!

Bei unserer Lisa läuft der Titel „Vergesslich“ von Nicos erstem Album „Suave“ rauf und runter und das nicht nur wenn jemand mal wieder ein Treffen vergessen hat. 2005 erschien sein Album „Mit Liebe gemacht“, darauf folgte „Suave&Friends“ mit Unterstützung von Denyo, Blumentopf, Harris, Franky Kubrick und vielen mehr.

Für uns Grund genug, sich mit Nico in Hamburg zu treffen und bei einer Limo ausgiebig zu quatschen. Er kam natürlich nicht allein, sondern brachte seinen Backgroundvokalist Sebo mit, der an der einen oder anderen Stelle auch zu Wort kommt.

Nico Suave & Sebo

Nico, nach deinen ersten Erfolgen mit Raubkopie und Sternzeichen Krebs bist du von deiner Heimatstadt Menden in den hohen Norden gezogen. Was unterscheidet Menden von Hamburg?

Das war mein erster Umzug, bin dann allerdings aus privaten Gründen wieder schnell nach Menden zurück gegangen. 2009 bin ich dann nochmals nach Hamburg gezogen. In Kleinstädten ist man schnell im eigenen Modus gefangen, in Hamburg dagegen hat man viel mehr Möglichkeiten sich auszutoben und Gleichgesinnte zu finden, die einen antreiben. Menden ist meine Heimat, die ich nicht vergesse und dort leben viele talentierte Menschen, aber für mich persönlich wurde es Zeit raus zu gehen.

Wenn man deine bisherigen Veröffentlichungen quer hört, hat man das Gefühl, du bist über die Jahre etwas nachdenklicher geworden. Glaubst du das ist etwas was mit Menschen einfach passiert oder muss es dazu bestimmte Anreize geben?

Natürlich kommen mit den Erfahrungen die Sorgen und Ängste. Ich wurde damals schon ein wenig ins kalte Wasser geschubst und musste mich zurecht finden. Es gehen Türen auf und genauso schnell hauen die Türen hinter dir zu. Dann musst du selber wieder eine Tür öffnen. Das spiegelt sich natürlich schon in meinen Texten wieder.

Aber nicht jeder Text von mir ist 100% autobiographisch, manchmal sind es einfach die äußeren Umstände die mich inspirieren. Und die neuen Texte reifen halt länger, gerade wenn man weiß wo man steht haut man nicht mal eben einen Text raus, man ist skeptischer geworden und verschiebt dann auch schon mal die Deadline. Das ist halt ein Prozess, für Außenstehende manchmal nicht ganz nachvollziehbar.

Zusammen mit Roger Rekless bist du durch Australien und Neuseeland getourt, davor wart ihr schon in Westafrika und Nordwesteuropa unterwegs, um Leuten, die Deutsch als Fremdsprache lernen, eure Texte und deutschen Rap näher zu bringen. Was für Erfahrungen habt ihr bei den Workshops gemacht?

In erster Linie haben wir die deutsche Sprache präsentiert. Fremdsprachen lernt man in erster Linie durch Freude an der Sprache, hört sich vielleicht blöd an. Aber uns ging doch es doch mit Englisch genauso. In Schulbüchern wird nicht gezeigt wie viel Spaß wir mit der deutschen Sprache haben.

Die Eindrücke und Momente kann man gar nicht wiedergeben, ob man das Glänzen in den Augen der Schüler sieht oder die Erkenntnis, dass eine Autobahn auch mal im Nichts aufhören kann. Es ist alles dabei.

Sebo: Sprachworkshops dienen halt auch dazu die Lebendigkeit der Sprache zu vermitteln und um die Verbindung zur Sprache herzustellen. Das Goethe Institut hat das begriffen und deswegen engagieren sie Künstler. Natürlich macht es uns auch enorm Spaß und man hat die Möglichkeiten Länder anders kennenzulernen.


Du hast es geschafft, deinen Traum von der Musik zu verwirklichen, was würdest du Jungs und Mädels mit auf den Weg geben, die einen solchen Traum haben?

Nico & Sebo: Jeder soll seinen Traum leben, bzw. dafür kämpfen, egal ob man es schafft oder nicht. Aber versuchen muss man es auf jeden Fall. Wenn man uns fragt, sagen wir aber auch ganz ehrlich, dass es nicht immer Sonnenschein ist. Wenn man sich für seinen Weg entschieden hat, muss man am Ball bleiben. Manchmal braucht man halt noch einen Nebenjob, um die Miete und so Zeug zu zahlen, es ist ein Spagat, der nicht jedermanns Sache ist.

Auf jeden Fall soll man Träumen, aber muss erkennen, dass es harte Arbeit ist.

Was ist dein aktueller Traum?

Meine Träume sind ganz klein! Urlaub und dass ich dieses Jahr noch mein Album veröffentliche, mehr wird nicht verraten!

Lieber Sekt oder Selters? Festival oder Konzert? Stadt oder Land? Machen oder machen lassen?

Selters, Konzert, Stadt & Machen und machen lassen

Wir sagen danke, für einen entspannten Nachmittag mit Nico und Sebo und für die Sonne die im Central Park in der schönen Hansestadt Hamburg strahlte. Und sind sehr gespannt auf das neue Album von Nico Suave, das Ende des Jahres erscheint.

Bio, Bilder und Mucke bekommt ihr unter

www.myspace.com/suavelishes

Sebo ist auch einen Klick wert und vielleicht wird er bald unser neues Stadtlicht….

www.sebomusic.de

Stadtlichter März – 2insicht.

Posted on by Nils Kubbillun in Featured, Stadtlichter | Leave a comment

Heute ist die Mitte des Monats März. Mitte des Monats heisst, das wir euch unser neues Stadtlicht vorstellen. Diesen Monat sind es Marc und Bastian von 2insicht. Die beiden kreativen Dj Talente aus dem schönen NRW bringen die Tanzfläche zum beben , die Plattenteller zum glühen und spielen die Menge in einen Rausch.
Ich kenne Marc schon seit einigen Jahren und habe seine Anfänge bis heute miterlebt. Von kleinen aber unglaublichen Kellersessions, bis hin zu Open Air Festivals.
Uberding hat die beiden  für euch interviewt, um euch einige Eindrücke zu geben, über zwei Dj`s deren Reise noch lange nicht vorbei ist…

Wie habt ihr euch gefunden?… Schicksal? Zufall?
Vielleicht beides – durch die gleiche Studienwahl kreuzten sich erstmals unsere Wege. Wir sind im Herbst 2006 in das Studium der Architektur eingestiegen und bemerkten schnell, dass wir nicht nur menschlich, sondern auch musikalisch auf einer Wellenlänge sind. Jeder für sich sammelte schon vorab Erfahrung als DJ, und schnell wurde uns klar: “besser zweisam als einsam”.

Wie kamt ihr auf den Namen “2insicht.” ?
Wir konnten uns ja schlecht “besser zweisam als einsam” nennen, aber so ähnlich (lachen). Wir brauchten also einen Namen mit dem wir uns selbst identifizieren konnten. Die “2″ steht als für das Duo und das “insicht” für das zufällige Kreuzen unserer Wege.

Als Residents der “Kunstgeschwister” könnt ihr uns wahrscheinlich am besten schildern was diese Veranstaltung so besonders macht?
Da trifft jeden Monat ein Haufen bunter Vögel aufeinander; zugleich steht der Name für ein familiäres Verhältnis zwischen Gast und DJ. Wir haben sehr viele Gäste die seit Anfang dabei sind und auf jeder Veranstaltung anzutreffen sind, so entsteht eine Art Wohnzimmeratmosphäre.

Woher holt ihr eure Inspiration? Habt ihr Vorbilder?
Das Internet ist ein sehr wichtiges Medium für uns. Wir durchforsten die unterschiedlichsten Blogs und hören viele alte wie aktuelle DJ Sets von unterschiedlichsten Künstlern. Bei zwei Leuten kommt da einiges zusammen, und wir favorisieren Artists wie z.B. Henrik Schwarz, David August, Marcus Meinhardt, Dyed Soundorm, Niconé, Solomun, Steve Bug oder The Mountain People.

Beschreibt eure DJ Sets in 3 Worten
mitreißend, durchatmen, abwechslungsreich


Von welchem Gig werdet ihr euren Kindern später noch erzählen?
Zum Beispiel von Karnevalssonntag (lachen), … unter dem Namen “Kunstgeschwister Ritterspiele” haben wir eine Residentnacht im “Schloss Rheydt” veranstaltet. Nach einem Auftritt sind wir oftmals sehr selbstkritisch, aber diese Nacht hatte uns verzaubert. An dem Abend hatten wir die Möglichkeit gleich zwei DJ Sets zu spielen und wir hatten den Eindruck alle haben sehr freizügig und ausgiebig mit uns mit geschunkelt (lachen).

Inwiefern hat sich euer Musikstil in den letzten Jahren gewandelt?
Von Hip Hop zu House und Techno … wir haben beide als Teenager viel Hip Hop gehört – Marc sogar aufgelegt.

Was dürfen wir in naher Zukunft von euch beiden erwarten?
Der Veranstaltungskalender aus dem Hause Kunstgeschwister beinhaltet zahlreiche Veranstaltungstermine, z.B. die Planung für den fünfjährigen Geburtstag der gleichnamigen Eventreihe. Außerdem stecken wir mitten in den Vorbereitungen für das Hell & Dunkel Open Air in Wachtendonk. Zu guter Letzt können wir verraten, dass wir seit einiger Zeit an eigenen Musikstücken basteln. Aber noch träumen wir davon, eines Tages eine eigene Veröffentlichung am Start zu haben.

 

Wir von Uberding drücken den Beiden mehr als die Daumen, das alles so funktioniert!
Wer mehr über die beiden Künstler an den Plattentellern erfahren möchte…bitte hier entlang:

http://www.facebook.com/pages/2insicht/303840033134
http://soundcloud.com/2insicht
http://kunstgeschwister.de

 

Stadtlicht Februar – Frederik Zieher

Posted on by Mia Bühler in Closet, Featured, Stadtlichter | 2 Comments

Wir schrieben heute die Zahl 15. Wir schreiben heute über ein neues Stadtlicht. Heute stellen wir euch Modedesigner Frederik Zieher vor. Das junge Talent stammt aus Stuttgart, er lebt heute in Kalifornien und arbeitet dort für das Streetwearlabel IMKING.

Ich habe Frederiks Entwicklung von seinem Studium bis heute mitverfolgt und präsentiere euch heute nicht nur einen meiner Freunde sondern ein unglaubliches Talent dem alles unglaublich leicht zu fallen scheint. UBERDING hat Frederik Zieher für euch interviewt und gibt euch heute einen Einblick in das Leben eines jungen Modedesigners mit Höhen, Tiefen und vor allem viel Passion!

Frederik Zieher

Frederik Zieher

UBERDING: Wie hast du deine Leidenschaft bzw. dein Talent zum Modedesign entdeckt? Gab es irgendwecle Schlüsselerlebnisse?

Freddy: Ich glaub das hatte viel damit zu tun das mein Vater Grafik Designer ist und ich mich deshalb immer für Design interessiert habe, dann kam mein steigerndes Interesse für Mode hinzu das sich zeitgleich mit dem Lebensabschnitt der Berufswahl überschnitten hat.

UBERDING:  Welche Ausbildung hast du dazu absolviert?

Freddy: Ich hab’ dann Anfang 2006 eine Ausbildung zum Modedesigner am Holzenbecher Modekolleg in Stuttgart gemacht und bin dort im Sommer 2008 abgegangen.

Zeichnungen von Freddy's Abschlussarbeit "Fresh Market 2009"

UBERDING: Hast du Lieblingsdesigner oder andere Vorbilder, die dich beeinflussen?

Freddy: Umm da gibts einige die ich gut finde, das ändert sich aber auch laufend wie die Mode selbst eben z.B. Henrik Viebskov, Phillip Lim oder Boris Bijan Saberi inspirieren mich zu Zeit sehr und Labels wie Acne, A.P.C., Band of Outsiders, Patrik Ervell… und einige mehr.

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag


UBERDING: Wodurch lässt du dich inspirieren?

Freddy: Das kann eigentlich alles sein, Fotografie, Kunst, Menschen, Music, Filme, vor allem Reisen inspiriert mich sehr. Ich arbeite zur Zeit in Kalifornien und hatte das Glück durch meinen Job ab und an nach China zu reisen und auch sonst versuch ich öfter kleine Trips zumindest in andere Sädte zu machen.

UBERDING: Zeigst du uns deinen ersten Entwurf?

Freddy: Hab ich Leider nicht da, war aber warscheinlich irgend eine Jacke ich kann euch zeigen was gerade auf meinem Tisch liegt, das ist ne Lederjacke die ich mal für Fall 2011 designed hab.


UBERDING: Mit welchen Hürden müssen angehende Modedesigner rechnen?

Freddy: Erstmal einen Job zu finden und sich darin auch zu behaupten. Es gibt so viele “Modedesigner” das man da schnell mal übersehen wird. Das Problem ist das es nicht immer nur von deinem Können abhängt ob du anerkannt wirst oder nicht, dass heist so ungefär wer die größte Klappe hat macht das Cash, vor allem hier in LA und ohne Kontakte hat man kaum eine Chance irgend wo rein zu kommen.

Ohne Praktikum kommst du natürlich als Jungdesigner auch nirgends unter und die sind fast ausschließlich unbezahlt und gehen meistens über ein halbes Jahr was sich natürlich nicht jeder erlauben kann. Man muss sich schon durchboxen, aber das ist ja nicht nur im Modegeschäft der Fall.

Fredo Letterman Jacket

Fredo Letterman Jacket

UBERDING: Was gefällt dir an deiner Branche überhaupt nicht?

Freddy: Die Oberflächlichkeit der Leute. Da hab ich mir warscheinlich die falsche Branche rausgesucht (lacht).

UBERDING: Was war bisher dein größter Erfolg?

Hmm ich fands am Anfang ganz cool wenn irgendwelche Stars was getragen haben das ich designed hab. Ansonsten vielleicht das ich die neue Polizeiuniform für Baden-Württemberg entworfen hab zusammen mit ein paar Polizisten. Die dürfte sich jetzt langsam mal durchgesetzt haben und die Fekaluniform ersetzen.

Policeuniform by Frederik Zieher

Policeuniform by Frederik Zieher

UBERDING: Was sind deine beruflichen Ziele?

Freddy: Ich würde mir wünschen in naher Zukunft In einer Bodenständigeren Firma unterzukommen in der ich weiter wachsen kann und die die selben Ansprüche an Mode hat wie ich.

UBERDING: Danke Freddy, zum Schluss noch ein paar kurze Fragen.
Topp oder Flopp: Leggins mit Sneakern?

Freddy: Ich fühl mich unwohl in Leggins.

UBERDING: Topp oder Flopp: der jute Jutesack?

Freddy: Für Kartoffeln ja.

UBERDING: Top oder Flopp: Latzhosen?

Freddy: Cool.

UBERDING: Top oder Flop: Socken in Sandalen?

Freddy: Wenn du in den Bronx lebst ja, in Stuttgart nope.


UBERDING: Baumwolle oder Leder?

Freddy: Leder.

Mehr über Frederik Zieher und seine Projekte könnt ihr hier finden. Wir wünschen ihm viel Durchhaltevermögen, Erfolg und vor allem weiterhin so viel Hingabe für die Mode! Besonders viel Erfolg wünschen wir auch mit dem eigenen Label “fredo”.

18.Dezember – UBERDING x NICE/NICE EXHIBITION SPACE

Posted on by Andrea Cruse in Adventskalender, Arthouse, Featured | 6 Comments

Über Ausstellungen haben wir schon  oft berichtet, Künstler die in Galerien mit ihren Werken aufschlagen und unsere Augen erfreuen. Oftmals kommen die Organisatoren zu kurz, obwohl sie doch eigentlich die wahren Talente sind, die hinter einer gelungenen Ausstellung stehen. Zwei außerordentliche Talente aus Hannover, die seit 2008 viel Mut mit ihrer Galerie Nice/Nice Exhibition Space bewiesen haben, werden heute in den Vordergrund gestellt.

Foto via www.ilovenicenice.com

Foto via www.ilovenicenice.com

Torben Paradiek und Sebastian Otto stehen hinter dieser Tür und wollen junge Künstler aus dem Urban-Art-Bereich unterstützen. Ihnen eine Plattform geben ihre Werke zu zeigen, um andere damit zu verzaubern. Dieses Vorhaben ist leider nicht immer ganz einfach und ließ die Kunstliebhaber schon öfter an die eine oder andere Grenze stoßen.

Hürden sind da, um über ihnen zu springen, das haben sich die Herren Paradiek und Otto auf die Fahne geschrieben. Die Deisterstraße in Hannover ist kein einfaches Pflaster, die Schere zwischen Kunst und Mitbürger zu schließen, braucht Geschick, Können und vor allem Geduld.

Wir sind Fans von diesem Vorhaben!

Foto via www.ilovenicenice.com

Foto via www.ilovenicenice.com

Sebastian Otto der bei uns schon als Stadtlicht glänzte und Torben Paradiek der uns ständig mit seiner Internetplattform www.iloveartbastard.com verzückt, haben uns aus der aktuellen Ausstellung Sean Lyman ein Shirt in M und zwei kleine, aber feine Accessoires zur Verfügung gestellt, welche ihr gewinnen könnt.

UBERDING x NICE/NICE EXHIBITION SPACE

UBERDING x NICE/NICE EXHIBITION SPACE

Wir sagen Nice/Nice, wenn ihr uns in einem Kommentar sagt warum Kunst für uns alle wichtig ist! Wir losen morgen (Sonntag) dann aus welche Kommentare einen nicen Gewinn verdienen!

Aber nicht traurig sein, wenn ihr zu spät schreibt, lieber den Newsletter schnell abonnieren und euch auf die nächste Gewinnaktion freuen!

Stadtlichter – Sebastian Otto

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Stadtlichter | 9 Comments

Wir schreiben den 15. September. Bald verfolgen wir seit einem Jahr Persönlichkeiten aus der Kunst und Musikszene die uns bewegen. Oliver Koletzki, Stefan Strumbel oder Maike Mohr. Jeden Monat gibt es eine Persönlichkeit über die es sich zu schreiben lohnt – deren Können wir hier präsentieren wollen.

Heute heißt unser Stadtlicht Sebastian Otto und kommt aus der Stadt Hannover. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich mit ihm bzw. seiner Kunst in Verbindung getreten bin – ich weiß nur das sie mich getroffen hat wie der Blitz. Und wie das bei Blitzschlägen nun mal so ist – blieb etwas davon in mir zurück.

Sebastian Otto malt – er malt Bilder von kleinen Mädchen (nach meiner Interpretation). Doch er malt sie nicht wie man sie sich gerne vorstellt, fröhlich und lachend aus den Bildern strahlend, sonder er malt die Kehrseite. Er scheint in die kleinen Seelen hineinzublicken. Diese unschuldigen, zerbrechlichen Wesen.

Vielleicht berühren mich seine Werke deshalb so sehr – weil sie das Innere und nicht die Äußerlichkeit, in welche wir uns in dieser oberflächigen Welt so gerne flüchten, zeigen.

Wir wollten mehr zu diesen Bildern, dem Künstler und seinen Intentionen wissen. Lest seine Antworten hier.

Wie beschreibst du dein kreatives Schaffen, was tust du und aus welcher Intention ?

Am liebsten male ich mit Acryl und Kohle auf alles was mich anspricht und was ich draussen finde. Ich male meistens Nachts und ich arbeite an 3-4 Bildern gleichzeitig.
Genauso ist was ich damit zeigen, ausdrücken möchte. Wenn ich jemanden auf der Strasse, UBahn, Magazinen etc. entdecke, dann versuche ich sie/es zu fotografieren und später zu malen.

Meistens sind es bestimmte Haltungen von Menschen in bestimmten Situationen, die mich beeindrucken.
Wenn es traurige Situationen sind, ist es nicht so, dass ich mich daran erfreue, damit ich ein neues Thema habe. Ich bin von diesem Ereignis sehr überwältigt und will es unbedingt, für mich, malen. Auch “normale” Situationen z.Bsp. Umzüge in ein anderes Land, Wohnung, usw. kann schön sein, aber auch Melancholie beinhalten und somit suche ich mir meine Personen, Hintergründe, was auch immer heraus und setze sie auf meine Art & Weise um.

Was ich eigentlich sagen will ist, auch eine schöne Begegnung endet meistens – mit meiner art zu zeichnen – etwas traurig.

Wie kamst du zu deiner Kunst, seit wann gehst du dieser nach?

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Stadtlichter – Andrea Cruse

Posted on by Mia Bühler in Stadtlichter | 16 Comments

Nanu, haben die Uberdinger jetzt keine Einfälle mehr und müssen über sich selbst berichten? Um diese Frage vorwegzunehmen: Nein. Es ist einfach sowas von menschlich, dass man immer viel zu weit in die Ferne schaut und das, was da direkt neben einem strahlt wird vernachlässigt.

Die Frau die den Mann fürs Leben sucht und genau diesen schon jahrelang in ihrem besten Freund hat. Der alte Greis der erst im Sterbebett erkennt das er das was er eigentlich sein ganzes Leben lang gesucht hat neben sich hatte.

Oder eben ein Uberding, welches hier monatlich nach Menschen Ausschau hält, welche es auf Grund ihrer Tätigkeiten, ihrer Arbeit oder einfach nur auf Grund eines strahlenden Wesens, verdient haben unterstützt zu werden.

Um genau an dieser menschlichen Macke anzusetzen ist heute die Frau dran, die wie eine Rakete in mein Leben gekracht ist und mit großem Knall Freude und Lachtränen verbreitet. Hoffnung und ein Schmunzeln. Das erreicht diese Frau nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen, die ein Lachen auf dem Gesicht nötiger haben wie ich. Heute lässt also unsere Bloggerin Andrea Cruse die Hose für unsere Serie “Stadtlichter” herunter.

Doch lasst mich bei A beginnen. Die junge Frau hört auf den Namen Andrea Cruse und ihr Licht erstrahlte 1980 in der Seestadt Bremerhaven die Welt. Andrea und ihr Talent zum Schreiben wuchsen im Norden Deutschlands heran. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Stuttgart 2006 wieder in den hohen Norden zurückgekehrt, pendelt sie als freie Autorin zwischen Geburtsort und Wahlheimat Hamburg.

Seit 2006 sind Andreas Worte nicht mehr aufzuhalten. Sie berühren Menschen der unterschiedlichsten Alters- und Sozialenschichten und so erscheint noch im gleichen Jahr ihr erster Lyrikband „Kopfsache“ von Goethe Verlag.

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Stadtlichter – Alles ist Stylingbar:
Isabell Lüddecke

Posted on by Nina Stiller in Stadtlichter | 1 Comment

Isabell Lüddecke ist eine der kreativsten Make Up Artists Norddeutschlands. Sie ist ständig unterwegs zu Fotoshootings und Shows, um sich bei Fashion, Beauty und Künstlershootings auszutoben. Die Fotografen lieben Isabells einfühlsame, aufmerksame und saubere Arbeit, die sie immer mit Humor und Menschlichkeit ausführt. Wir haben Isabell im Portrait und haben sie zu Ihrer faszinierenden Arbeit befragt.

Wann hast du deine Liebe zum Make Up/ für Haare entdeckt? (gab es bereits in der Kindheit ein aufregendes Erlebnis dazu??)

Ich habe früher in meiner Schulzeit schon viel mit meinen eigenen Haaren experimentiert und fand es immer wahnsinnig was meine Friseurin alles so herzaubern konnte. Von knallroten bis hin zu dunklen und blonden Haaren hab ich alles ausprobiert auch kurze haare waren eine zeitlang Teil meines Lebens. heute bin ich bei langen blonden Haaren hängengeblieben, aber immer im Hintergedanken, dass man doch auch mal ausflippen kann. Haare wachsen schließlich wieder.


Mit Make Up hatte ich damals nicht soviel am Hut, Mascara hat völlig ausgereicht. Ich weiß noch wie heute, dass ich während meiner Gesellenprüfung ganz schön geschwitzt hab, dass auch ja alles perfekt aussieht trotz zittriger Hand und ansich 0hne Plan was ich da tue.

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Stefan Strumbel –
Städtische Galerie Ostfildern

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Stadtlichter | Leave a comment


Lange darauf gewartet ist es nächsten Sonntag endlich soweit. Der hier bereits oft erwähnte Künstler und Uberding-Stadtlicht Stefan Strumbel rückt dem Kessel ein Stück weit näher.

Die Städtische Galerie Ostfildern im Stadthaus zeigt unter dem Titel “Deine Heimat” vom 25. April bis 15. Juni eine Ausstellung des Offenburger Künstlers Stefan Strumbel.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 25. April, 11.15 Uhr von Oberbürgermeister Christof Bolay eröffnet. Die Einführung hält Galerieleiterin Holle Nann.

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Lange Nächte

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Closet | Leave a comment

Heute Nacht ist es wie jedes Jahr wieder soweit. Die lange Nacht der Museen ist da.

Nicht nur in Stuttgart sondern in vielen weiteren Städten Deutschlands wird es heute Nacht wieder mal vollen Input in Sachen Kultur, Kunst und Design geben.

Ich werde mich heute in Heidelberg, Mannheim und Lundwigshafen herumtummeln. Kunst und die Menschen dahinter treffen und bewundern.

Ganz besonders freue ich mich auf Uberding-Liebling Stefan Strumbel welcher uns mit seiner Kunst schon vor Monaten (Stadtlicht Dezember) begeistert hat und damit einfach nicht aufhören will ;) .

Auf der After-Party werden wir die Nacht verlängern und beim ersten Sonnenstrahl am Sonntag Morgen geht es dann langsam zurück in die HEIMAT.

“Homework by Stefan Strumbel”  Photo: Oliver Rath www.rath-photografie.de

Hier noch ein paar interessante Lieblings-Links zur vorgestellten Kunst während der Langen Nacht der Museen in Mannheim, Heidelberg und

Ludwigshafen:

www.sue-mandewirth.de (Das Volk der Elows)

www.h715.de

www.zeitraumexit.de

www.studio-visuell.de

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Stadtlichter – Oliver Koletzki

Posted on by Mia Bühler in Sounds, Stadtlichter | 9 Comments

Mit seinem Hit “Mückenschwarm” hat sich Oliver Koletzki in unsere Ohren gebrannt und ist seit her aus der Technoszene nicht mehr weg zu denken. Uberding hat sich mit dem jungen Talent getroffen und ihn über seinen Aufstieg, die Hip Hop Szene sowie Mode befragt.

Oliver Koletzki, unser Stadtlicht im Januar! Viel Spaß beim Lesen, hören und gewinnen!

Uberding: Du hast deine Wurzeln eigentlich im Hip Hop, warum hast du dich der Hip Hop Szene abgewandt und bist in die elektronische Richtung gewechselt?

Oliver Koletzki:  Zu der Zeit als ich noch Hip Hop hörte und auch selber machte, war der Hip Hop und sein ganzes Drum Herum noch sehr positiv. Damals ging es noch um Kultur, um Breakdance und um’s  uSprayen. Dann kam aber immer mehr dieses „Gangsterding“ auf. Es wurde immer populärer einen auf „dicke Hose“ zu machen. Diese Attitüde haben mir einfach nicht mehr gefallen.

Wenn ich Musik mache, will ich auch etwas für eine Sache machen die etwas Positives beinhaltet.

Ausserdem kam zu der Zeit als ich mich begann für elektonische Muisk zu interessieren gerade die Housewelle nach Braunschweig, woher ich stamme. Und endlich gab es auch eine Musikrichtung zu der selbst ich tanzen konnte (lacht).

Uberding: Welche Gruppen/Bands aus dem Hip Hop Bereich haben dich zu der damaligen Zeit fasziniert?

Oliver Koletzki: Die Absoluten Beginner waren damals für mich ganz groß, mit denen bin ich dann auch einmal als Voract in Braunschweig aufgetreten. Auch  MC Rene oder Fettes Brot hörte ich viel. Amerikanischer Hip Hop war nie so mein Ding.

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