Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Street Art

Geschmacksache UK – It´s style o´clock!

Posted on by Andrea Cruse in Geschmacksache | 6 Comments

Unsere Geschmacksache kommt im März von Sarah Anne Schmidt und die Halbengländerin flog direkt in ihre Heimat London, um ihr Gesehenes für uns festzuhalten.

Schön ist es wieder in London zu sein. Die Sonne scheint warm auf die Metropole und ich schnappe mir meine weekly Oyster Travelcard, um meine Lieblingsplätze aufzusuchen.

London

Die Tube ist wie jedes Wochenende voll. Aber das stört mich nicht, da meine Entdeckungsreise schon hier beginnt. Ich sehe die ersten Flipflop-Träger in diesem Jahr. Sicherlich zugezogene Australier aus Wimbledon, die sich schon bei zwei Sonnenstrahlen nackig machen. Jeder zweite Tubianer spielt mit seinem iPhone herum oder checkt seinen für heute gewählten Klamottenstyle. Wir sind ja auch nicht irgendwo – Wir sind in LONDON!

Mein Ziel ist Camden Town, East London. Centre of Fashion Victims und Musikliebhabern. Die bunten Menschenmassen bieten tausende Eindrücke im Sekundentakt…aber nur wenige Street-Style-Ikonen schaffen es, mich von ihrer Echtheit zu überzeugen.

Camden Town, London

 

Dave, 44 Jahre

 

Jason, Alter wird nicht preisgegeben

Natasha (working @ rokit camden town), 22 Jahre

Nordin, 29 Jahre

Und wer nicht nach London fliegen kann, der darf sich durchklicken

www.camdenlock.net

www.camdenguide.co.uk

www.rokit.co.uk

www.koko.uk.com

 

 

Stadtlicht – Markus Abts

Posted on by Alulla in Stadtlichter | 1 Comment

Das erste Stadtlicht in diesem Jahr ist ein junger Grafiker aus Köln der sich seit einiger Zeit auch der Kunst widmet. Die Rede ist von ”Markus Abts“, der durch seine auffälligen Printarbeiten mein Interesse sofort geweckt hat. Die letzten beiden Ausstellungen seiner „NEON beige“ Reihe waren ein „Augenschmaus“ für jeden Kunstliebhaber, deshalb habe ich ihn mir mal vorgeknöpft und ausgiebig befragt!

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STROKE.03 – And the winner is…

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

Lisa Rank!

Uberding hat gefragt: “Was ist urbane Street Art für dich?”


Lisa hat geantwortet: “Unter urbaner Street Art verstehe ich, dass die Dinge von innen und außen in Symbiose treten. Dass man sich auf das Leben in der Start, in urbanen Räumen einlässt, Stimmen auf sich einprasseln lässt, diese Eindrücke in sich selbst umkehrt und verwandelt und dann der Stadt etwas zurückgibt.

Dass man Einfluss nimmt auf den Raum, in dem man sich mit zig anderen tagtäglich bewegt, in dem man lebt, liebt und arbeitet. Dass man ein Teil davon wird, teilnimmt, einatmet, ausatmet, handelt, verwandelt und wirkt. Dass man protestiert, sich mitteilt, den Dingen einen Stempel aufdrückt, den Menschen einen Spiegel vorhält, Stolpersteine einbaut in das Bild, das viele nicht mehr genau anschauen, obwohl sie tagtäglich daran vorbeilaufen, an Fassaden, Haltestellen, Pflastersteinen, Einfahrten, Mülltonnen, Türen.

Und dass man manchmal jemandem ein Grinsen einpflanzt mit dem, was man hinterlässt. Urban Street Art ist für mich eine Art Spuren zu hinterlassen, nicht egal zu sein, der Stadt einen Ausdruck zu verleihen, den sie nicht automatisch trägt, sondern der aus individuellen Händen, Perspektiven und Lebensentwürfen gemacht wird, gebastelt, geschnitten, gemalt. Urban Streetart als Fingerabdruck ohne Ausweisnummer aber mit Identität.”

Vielen Dank liebe Lisa für die großartige Wortwahl die uns berührt und die wir auch vom Inhalt sehr passend finden. Damit hast du es dir alle Mal verdient neue Insoiration auf der STROKE.03 zu sammeln! Wir freuen uns auf dich und danken auch all den anderen Teilnehmern!

„Dots“ – Ein Support der besonderen „ART“

Posted on by Alulla in Arthouse | Leave a comment

Seit ein paar Tagen können Graffiti Fans & Sammler eine besondere Sache unterstützen, die es zuvor noch nicht gab. Einige der bekanntesten Underground-Artist aus der Londoner Graffiti-Szene haben sich zusammen getan und ein Buch auf dem Markt gebracht mit einer Auswahl ihrer kreativen Leistung, darunter verstecken sich Größen wie Cept,Cyclops,Dscreet,Mighty Mo und Rody.

Durch den Erwerb dieses tollen Buches unterstützt man die laufende Produktion einer Dokumentation namens „Dots“.

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ROA – belgische Spezialität

Posted on by Alulla in Arthouse | 1 Comment

Der junge Street-Art Künstler ROA hat wieder einmal sein “Können” demonstriert, der aus Ghent /Belgien stammende kreative Kopf hat seine aktuellste Ausstellung in Brooklyn/New York eröffnet.

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Fernöstliche Street-Art: Reach

Posted on by Alulla in Arthouse | 1 Comment

Wieder einmal in einer meiner nächtlichen Streifzügen, durch die weiten Landschaften der Kunst und Fashion Onlineseiten, erblickte ich mit meinen halb offenen Augen zu früher Stunde einen Künstler der mich fast aus dem Bett schmiss.

Es waren frech Grinsende, attackierenden Gestalten auf einer kontrastreichen Ebene. Es wird dir auf abgebrochene Skateboard Decks oder großen Teppichen serviert.

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Bierpinsel – Turmkunst Berlin

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

Wie angekündigt führte mich mein Berlintrip zur Turmkunst. Das Geschehen um das Steglitzer Wahrzeichen, liebevoll “Bierpinsel” genannt hielt sich am Donnerstag leider noch in Grenzen, doch die Ausstellung im Inneren des Riesens glänzte bereits am Tag der Eröffnung mit den Werken diverser Künstler.

Doch wie das nun mal immer so ist – machten die Beilagen das Essen erst zum vollkommenen Genuss. Location, “Häppchen”, Drinks und Musik trugen zur wirklich angenehmen Atmosphäre bei.

Gut gelaunte Menschen machten es sich im Riese vor und zwischen den vielseitigen Kunstwerken bequem, wippten zu klassischen Hip Hop Beats, hechteten den Tabletts mit leckeren Röllchen oder Klöpschen hinterher und genossen die Aussicht über die Hauptstadt.


Im Turm stellen den ganzen April über folgende Künstler eine kleine, aber feine Auswahl ihrer Werke aus:

Craig ‘KR’ Costello/ New York
Dave Decat/ Brüssel
Dave the Chimp/ Berlin
Form 76/ Hamburg
Flying Fortress/ Hamburg
Honet/ Paris
Keramik/ Wien
Mr. Nonski/ Hamburg
Nils Kasiske/ Hamburg
Poch/ Rennes
Sozyone Gonzalez/ Alicante
Stak/ Paris
Stefan Strumbel/ Offenburg

Ich finde es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu schauen und ich bin gespannt wie sich der Riese im Laufe des Monats weiterentwickelt! Haltet uns gerne mit Bildern und Kommentaren auf dem Laufenden!

Exit through the Gift Shop – The world`s first street art disaster movie

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse | 3 Comments

Banksy ist wohl einer der bekanntesten und populärsten Streetartkünstler der Welt. Jeder kennt seinen Namen, seine Kunstwerke, doch niemand die Person, die dahinter steht.

Mit seiner Kommunikationsguerilla, die nicht immer ganz legal ist, zieht er durch Städte auf der ganzen Welt, verbreitet und „verschönert“ diese auf ungewöhnliche Art und Weise. Dabei sind seine Themen genauso vielfältig, wie seine Kunst selbst.

Auf der Berlinale 2010 wurde der „Exit through the Gift Shop“ als „Experimentalfilm“ vorgestellt und Banksy begibt sich damit auf ein neues Terrain. Er selbst war angeblich anwesend. Anonym natürlich. Oder vielleicht doch nicht? Zum Plot des Films – Ein junger französischer Filmemacher versucht eine Dokumentation über Banksy zu drehen, das Unfilmbare zu filmen und scheitert. Im Endeffekt wird der Künstler zum Regisseur und der Regisseur zum Künstler.

Banksy sieht seinen Film relativ ironisch und beschreibt ihn so:„…ein Film über einen Mann, der versucht hat, einen Film über mich zu drehen…“

Wenn ihr auch so neugierig geworden seid wie ich, schaut euch den Film an. Für alle, die gerne einen kleinen Eindruck vom Chaos bekommen möchten, hier der Trailer. Enjoy!

Foto via: cbc-net.com

ALBIN RAY

Posted on by Uberding in Arthouse | Leave a comment

Neben interessanten Künstlern rockte Albin Ray am Wochenende die BLK River Festival Vernissage in Wien.

Ray (1971) positioniert diffuse, klare, komische, laute, grelle, schwarze Notizen in unsere urbane Umgebung und immer wenn ich morgens meine müden Augen reibe, freue ich mich über einen neuen Tagebucheintrag auf der, sich stets verändernden Oberfläche der Stadt. Sein Blog rayalbin.blogspot.com sei allen ans Herz gelegt, die noch nicht in Wien zum Street-Art-Festival anreisten, hell yeah!

BLK RIVER Festival Gallery Opening : 22.Oktober

Posted on by Uberding in Arthouse | 4 Comments

Street Art in Wien? Hell Yes! Wien wird dieser Tage zu einem Street Art Kunstwerk. Ein Kunstwerk, das durch die Teilnahme vieler KünstlerInnen zu einem Festival wächst, dem BLK RIVER Festival.

Die Donau – international auch Black River genannt – steht passenderweise Pate als Namensgeberin für das Festival, reihen sich doch die verschiedensten Projekte entlang ihres Seitenarms, dem Donaukanal.

via apocalypticcolors.com

Das BLK River Street Arts Festival präsentiert sich Wien seit Anfang Oktober mit zahlreichen Außenprojekten der mitwirkenden KünstlerInnen. Bis Ende November sollen im Wochentakt laufend weitere Außeninstallationen folgen.

Die BLK River Festival Gallery wird am 22. Oktober mit einer großen Gruppenausstellung und dem Highlight „Eine Ausstellung mit 24 Bildern pro Sekunde“ eröffnet. Diese Filmreihe des Black River Street Art Festivals dokumentiert die Entstehung von Street Art und die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Kunstwerke.