Kochbücher gibt es viele, aber mal unter uns: was nützen Rezepte, die von Fremdwörtern geprägt sind, die sowieso nur ein Küchenchef versteht und bei denen das Zubereiten länger dauert als ein Bürotag? Wer kocht denn nach sowas?
Wenn eine Küche also eine Bibel braucht, dann ist es definitiv „das urban Cookbook“, das ich euch wärmstens an den Magen legen möchte.
King Adz, einer meiner Lieblingskreativen aus England, vereint darin den urban Lifestyle mit urban Cookery. Ähnlich wie Streetart der breiten Masse die Schönheit der Kunst vor Augen führt, dreht sich beim Street-Food alles um vielseitige, leckere Gerichte für Jedermann.










