Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Streetart

Bunt, bunt, bunt sind nicht nur meine Kleider!

Posted on by Jessi in Arthouse, Closet, Featured | Leave a comment

“Just add Color” ist eine Kampagne von Converse ganz nach meinem Geschmack. Denn jetzt wo die Sonne scheint, die bunten Blätter der Natur aber noch etwas auf sich warten lassen, müssen eben andere für die nötigen Farbtupfer in der Stadt sorgen. Converse hat sich genau das zur Aufgabe gemacht und sich bekannte deutsche Streetart Künstler in ihr Boot geholt um deutsche Straßen etwas aufzuhübschen.

Stencil Art aus Hamburg

Zu der Kampagne inspiriert wurden die Leute von Converse durch die Geschichte des Chuck Taylor Schuhs, der schon lange Zeit von Musikern, Sportlern und Künstler aller Art als Leinwand benutzt wurde und sie so die Welt ein Stück bunter machten.

Die Silhouette genau dieses Schuhs wird als “Stencil” auf einen farbigen Hintergrund gebracht und so werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz vielseitige Flächen gestaltet. In ganz Deutschland wurden für die Aktion Guerilla-Flächen gemietet, die von den Fassadenprinter Sonice Development im Stencil-Motiv mit kleinen Farbkugeln beschossen wurden. Dafür wurde eine Software gesteuerter Roboter genutzt, der das Motiv, Bildpunkt für Bildpunkt, von einer entfernten Position auf die Wände printete. “Willkommen in der Zukunft!” sag ich dazu nur.

Geistreiche Schriftstücke vom stillen Örtchen und anderswo

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse, Kultur | Leave a comment

Buchstaben tanzen überall wild herum, sie wollen geordnet und erobert werden. Sie verzieren Wände, Straßen, Türen und betteln um die Aufmerksamkeit des Angesichts. Sie türmen sich zu Sätzen die einen zum Schmunzeln bringen und mit Nachhaltigkeit in den Köpfen hämmern. Entzückend sind die geistreichen Entgleisungen auf den Toiletten der Clubs und Bars, diesen schnelllebigen Menschenansammlungsstellen. In denen Buchstaben ihren eigenen hohen Stellenwert einfordern und uns zu animalischem, primitivem Denken zwingen.

Vorhang auf für das bekloppte, amüsante, herzerweichende, kunstvolle, ideenreiche Alphabet

Gesehen in Berlin

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Heimatlos im Norden

Posted on by Andrea Cruse in Kultur, Uber | 2 Comments

Die Seefahrt liegt mir sehr am Herzen oder besser gesagt in den Genen, ist auch verständlich schließlich bin ich in Bremerhaven geboren. Früh zog es mich in die Ferne und irgendwann wieder Richtung Norden. Mein Traum in Bremerhaven, Bremen und Hamburg zu arbeiten und sich auszutoben, hatte zur Folge dass ich mehr Stunden im Auto verbrachte und dieses liebevoll mein Wohnzimmer nannte.

Foto via www.sifoe.de

In Hamburg die Wohnung und das Büro, in Bremerhaven ein Gästezimmer und in Bremen immer auf dem Sprung. Nach sechs Jahren Hamburg wurde es Zeit meinen Heimathafen zu verlegen, um die Zeiten im Auto zu verkürzen. Die Zeit sinnvoll im nordischen Dreieck zu nutzen.

Foto via www.sifoe.de

Willkommen Bremen!

Eine Hansestadt nicht mit Hamburg zu vergleichen und schon gar nicht mit Bremerhaven. Da soll mal einer sagen im Norden ist eh alles gleich. Der Fotograf Sifoe marschierte mit mir durch die neue Stadt und wir haben Ecken, Momente und Menschen festgehalten, um euch meinen neuen Hafen zu zeigen.

Foto via www.sifoe.de

Foto via www.sifoe.de

Foto via www.sifoe.de

Volle Fahrt voraus durch meine Städte Bremen, Bremerhaven und Hamburg, um anzukommen und die Städte mit meiner Liebe zu würdigen!

Die Stroke kommt zurück nach München – Preview am Wochenende!

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | Leave a comment
Bald ist es wieder soweit - Preview zur Stroke gefällig?

Bald ist es wieder soweit – Preview zur Stroke gefällig?

Nach einem kleinen Ausflug nach Berlin findet die STROKE.ARTFAIR diesen Mai wieder im Münchner Zenith statt. Wie bisher präsentieren internationale Galerien und Künstler vom 26. Bis zum 29. Mai ihre Werke und Live-Paintings aus dem Bereich der Urban Art, abgerundet durch ein musikalisches Rahmenprogramm. Auf der letzten STROKE.ARTFAIR waren neben 25.000 Besuchern und über 600 Künstlern auch wir dabei, und auch diesmal beeindruckt die Messe sicher wieder mit spannender, neuartiger, kreativer Urban Art! Dieses Jahr gibt es zum Beispiel ein spezielles Chile-Feature. Wir sind gespannt!

Dieses Jahr gibt es ein Chile-Feature auf der Stroke!

Dieses Jahr gibt es ein Chile-Feature auf der Stroke!

Eine kleine Preview gibt es dieses Wochenende von Freitag (8.) bis Sonntag (10. April)! Um 18 Uhr geht es am Freitag im neuen Kirsch&Co am Sendlinger Tor los. Die Galerie INTOXICATED DEMONS kommt zu Besuch, zusammen mit über 50 STROKE.ARTFAIR-Werken! Wer am Freitagabend schon was besseres vor hat kann auch am Samstag von 14 bis 23.30 Uhr und am Sonntag von 14 bis 18 Uhr vorbeischauen.

Auf Facebook gibt’s natürlich alles Neue zu diesem Wochenende und zur Stroke.Artfair, weitere Infos findet ihr natürlich auch auf der Homepage.

Kleine Preview auch bei uns: Robert Proch

Kleine Preview auch bei uns: Robert Proch

Sehen wir uns da?

Sehen wir uns da?

Shalom! – Lisa in Tel Aviv

Posted on by Lisa in Closet, Kultur, Uber | 1 Comment

Letztes Wochenende war ich in Tel Aviv, einer Stadt, die Larissa hier vielleicht ganz treffend als das Berlin Israels bezeichnet hat. Ich mag es dort, war jetzt schon mehrmals da und fühle mich pudelwohl. Und die angekündigten 23° steigerten meine Vorfreude ins Grenzenlose. Etwas trübe war es zwar, als ich nach meinem typischen Hotelbettschlaf (Ankunft war so um vier Uhr nachts, nach der Arbeit habe ich natürlich geschlafen wie ein Baby!) aus dem Fenster blickte, aber das macht dem kleinen Stadtindianer in mir natürlich gar nichts aus. Also rein in die Klamotten, Kamera her und los geht’s!

Blick aus dem Hotelzimmer aufs Meer

Blick aus dem Hotelzimmer aufs Meer

Blick aus dem Hotelzimmer aufs Meer

… und auf die Stadt.

Erste Mission: Frühstück besorgen! Dafür schlendere ich gern über den Carmel Market und gönne mir ein, zwei Leckereien und einen frisch gepressten Saft. Yummie! Klamotten kann man da auch finden, die entsprechen aber nicht immer meinem Geschmack…

Carmel Market

Carmel Market

Carmel Market

Carmel Market

Geschmacksache

Geschmacksache

Weiter geht’s dann für mich erstmal rund um den Magen David Square, hier kann man sich gut treiben lassen.

Auch wenn ich immer wieder  neue Viertel auf dem Plan habe, diesmal erfuhr ich vom Concierge das mein eigentliches Ziel, der Helena Rubinstein Pavilion, an diesem Tag geschlossen hatte – und so zog es mich dann doch wieder, wie meist, die Sheinkin Street runter, da geht’s ziemlich europäisch zu und wimmelt vor netten kleinen Geschäftchen und Cafés.

Es lohnt sich, immer mal in die Hinterhöfe zu spazieren...

Es lohnt sich, immer mal in die Hinterhöfe zu spazieren…

 

...denn da gibt es oft gemütliche Sitzecken, in denen man einen kleinen Plausch mit den Ladenbesitzern führen kann...

…denn da gibt es oft gemütliche Sitzecken, in denen man einen kleinen Plausch mit den Ladenbesitzern führen kann…

...und innen siehts dann so aus.

…und innen siehts dann so aus.

Das Cala ist definitiv einer meiner Lieblinge (31 Shenkin St.)

Das Cala ist definitiv einer meiner Lieblinge (31 Shenkin St.)

Vor dem Liligrace kann man auch ganz gut Pause machen.

Vor dem Liligrace kann man auch ganz gut Pause machen.

Liligrace von innen

Liligrace von innen

Um die Ecke habe ich dann auch noch ein superniedliches Kinderlädchen entdeckt, das erst seit kurzem in Tel Aviv existiert: Shooka in der Rambam St. 7. So süß!

Um die Ecke habe ich dann auch noch ein superniedliches Kinderlädchen entdeckt, das erst seit kurzem in Tel Aviv existiert: Shooka in der Rambam St. 7. So süß!

Das ist ein in Tel Aviv eher seltenes Bild.

Das ist ein in Tel Aviv eher seltenes Bild.

Neben Mode schlägt mein kleines Herz ja auch ein bisschen für Streetart… Und da kann Tel Aviv so einiges. Worauf ich spontan so gestoßen bin:

Gegen Abend muss natürlich auch noch das Meer (zum Glück direkt neben dem Hotel) besucht werden – mit Blick auf Jaffa, Tel Avivs Altstadt.

Und wer sich fragt, wie warm es war: Ballerina-Zeit! Auf das Jäckchen hätte ich teilweise auch gut verzichten können, aber den Großteil des Tages sah ich so aus.

War von euch schonmal jemand in Tel Aviv? Wie hat es euch gefallen?

15. Dezember – Uberding x Obey Clothing

Posted on by Mia Bühler in Adventskalender, Closet, Featured | 15 Comments

Obey ist eine meiner liebsten Streetwearmarken. Ich trage Obey erstens gerne, weil ich auf die Schnitte, Stoffe und Prints stehe und zweitens weil Obey viel mehr als nur ein Label ist. Obey ist Kunst und ich liebe die Verzahnung von Kunst und Mode. Bei Obey hat dieses Zusammenspiel eine ganz besondere Bedeutung.

Seit 1989 sind Aufkleber, Graffitis und Poster auf Stromkästen, Wänden, Werbetafeln und sonstigen Gegenständen und Gebäuden, welche ein Stadtbild prägen, von Streetartküstler Shepard Fairey a.k.a. Obey zu finden. Seit 2001 betreibt der Künstler mit Hilfe der Fashion-Designer Mike Ternosky und Erin Wignall die Marke Obey Clothing. Seit diesem Tag ist es für jeden möglich die Werke des Künstlers zu tragen. Die Kollektionen beinhalten alles was ein Mensch braucht um sich vollständig zu bekleiden. Hosen, Hemden, Shirts, Jacken, Taschen, Schmuck uvm.

Jede Saison verarbeitet Obey neue Ideen und Themen in verschiedenen Styles. Alle Produkte der Kollektioen, welche teils klassisch teils Fashion orientiert wirken, sind wohl durchdacht und genügen höchsten Qualitätsansprüchen. Obey Clothing – Streetart und Fashion auf hohem Niveau. Obey the Giant! Oh ja, ziemlich werblich mein Text heute – aber wenn man von etwas überzeugt ist, darf man das ja auch mal so präsentieren oder?

Für die Jungs unter euch wartet ein feines slim-fit, canvas work Hemd von Obey in Größe M. Auch für die Mädels gibt’s ein Hemd. In rot, karriert, namens “GROWLER WOVEN” in Größe S. Es gilt, wer zuerst “Obey Boy” bzw. “Obey Girl” als Kommentar unter diesen Text schreibt gewinnt!

Wenn ihr heute nicht erfolgreich wart, können wir euch trösten. Bis zum 24. stellen wir noch die Fashion Moda Hype Gallery aus Bochum vor, ein Shop der auch die Marke Obey führt. Also nicht traurig sein, lieber den Newsletter schnell abonnieren und euch auf die nächste Gewinnaktion freuen!





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Exit through the gift shop – Der Banksy Film, der gar keiner ist

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse | 1 Comment

International ist der gebürtige englische Street Art Künstler Banksy schon lange erfolgreich. Rund um den Globus sind seine Werke zu bestaunen und lassen uns vor Neid erblassen. Seine Ideen sind genau wie seine Arbeit grenzenlos und bis heute unerreicht. Das sich die ganze Streetart Generationen Banksy zum Idol gemacht haben, scheint da nahe liegend zu sein.

Er war es, der in großen Ausstellungen in New York und Paris seine Bilder eingeschleust hat, das CD Cover von Paris Hilton tausendfach durch seine eigene Interpretation ausgetauscht hat, eine Guantanamo Häftling Puppe in Disneyland aufgestellt hat, auf der ganzen Welt seine Kunst verbreitet und schlussendlich damit auch kommerziellen Erfolg hat.

Umso erstaunlicher ist es dann, das nach wie vor nur eine handvoll Menschen wissen, wie dieses Genie aussieht. Wahrscheinlich würde man auf der Straße, neben ihm auf die Ampel warten und wir würden ihn nicht erkennen.
Der Mythos Banksy geht jetzt in die nächste Runde.

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An meine Füße lass ich nur Wasser und Turnschuhe

Posted on by Andrea Cruse in Closet | 4 Comments

„Kannst du dich mal bitte wie eine 30ig  Jährige anziehen“ oder „Mensch, Turnschuhe sind nicht weiblich“ sind Sätze die mir in regelmäßigen Abständen um die Ohren fliegen. Dabei gehören doch Turnschuhe als Symbol,  zu  der von vielen geliebten Streetart.

Als Lebenseinstellung in unserer Gesellschaft schon längst vermarktet, aber wenn jemand schon vorher Streetart betreibt, bzw. dieses verkörpert, wird plötzlich gemeckert. Was ist da denn los in den Köpfen und vor allem seit wann gibt es für Turnschuhe eine Altersbegrenzung?

Foto www.sifoe.de

Foto www.sifoe.de

Im Prinzip ist es mir schnuppe, was andere über mich oder mein  Aussehen denken, allerdings haben mich die gehörten Sätze über einen längeren Zeitraum dazu bewegt Flagge zu zeigen.

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Lagqaffe – Heimlich Herzlos

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 2 Comments

Heute führt uns unsere virtuelle Entdeckungsreise nach Leipzig. Eine kleine, aber feine Bildersammlung von Elisabeth versüßt uns diesen trüben Tag.

Die Künstlerin Elisabeth Wolf beschäftigt sich mit Schablonenkunst vereint mit grafischen Schriftelementen. Ihre Werke sind inspiriert von urbaner Streetart und Comics. Kleine Ausstellungen in Leipziger Szenecafes und Clubs gab es bereits. Unter dem Label “lagqaffe” tritt Elisabeth das erste Mal ganz groß in die Öffentlichkeit.

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Stadtlichter – Marc Adam – Task1

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Stadtlichter | 1 Comment

Der Stuttgarter TASK begann im Alter von 14 Jahren, inspiriert durch Comics und die Graffiti Kultur, seine ersten Charaktere zu zeichnen. Durch das Mischen von verschiedenen Techniken entwickelte TASK seinen individuellen Zeichen- und Illustrations-Stil.

Er arbeitet derzeit als Art Director und freier Illustrator.

Schon vor Jahren gab es diesen jungen Mann in meinem Bekanntenkreis. Ich kannte ihn nur unter dem Namen “Task1” und hatte zu diesem Namen auch nie ein Gesicht, sondern immer nur Pixel und sein Logo im Kopf.

Deswegen ist bei mir auch im Januar kein Lämpchen aufgeleuchtet, als es hieß, “Mia, Marc hier, ich fahr mit dir zur Bright”. …mehr