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10 Minutes to go – das perfekte Bad für einen reibungslosen Start in den Tag

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Ob Pärchen oder WG, ihr kennt das Problem: Morgens ist das Bad der absolute Hot Spot. Jeder braucht es, jeder will sich hübsch machen und seinen menschlichen Bedürfnissen nachgehen – aber keiner möchte wertvollen Schlaf opfern, um früher in die Dusche zu springen. Solange man kein eigenes Schloss mit getrennten Bädern für den Herrn und die Dame des Hauses hat, wird sich daran wohl auch wenig ändern.

Beim Einrichten unserer neuen Loftwohnung war es uns dennoch wichtig, das Badezimmer so zu optimieren, dass wir effizient in den Tag starten können – oder einen stressigen Tag auch entsprechend beenden können.

Doch es geht ja nicht nur darum, dass alles schnell geht. Gerade auf Reisen in schicken Hotels und deren SPAs fällt mir immer wieder auf, welch beruhigende Wirkung ein schönes Badezimmer auf mich hat. Temperatur, Licht und die Einrichtung können den Raum zur Wohlfühloase machen und das habe ich mir auch für unser neues Zuhause gewünscht – wo man täglich ist, sollte man sich schließlich auch gern aufhalten, oder?

Das perfekte Bad in fünf Schritten

  1. Organisation ist alles:
    Nichts stresst morgens mehr, als wenn ihr etwas nicht finden könnt. Also sorgt für Ordnung und sortiert die Dinge danach, was ihr am häufigsten brauchen könnt. Dazu gehören natürlich auch die Dinge, die nicht jeder sehen soll, muss, will. Eine praktische Lösung bieten uns da vor allem die praktischen Schubladen mit viel Stauraum aus der “GODMORGON” Serie von IKEA. Mit den passenden Einlege-Fächern für all unsere kleineren Habseligkeiten ist für Ordnung und Organisation gesorgt – und die bleibt jetzt sogar schon über einige Wochen bestehen! Bravo!
  2. Die kleinen Helferlein:
    Es ist das Duschsieb in der Dusche oder der Wasserabzieher an der Badewanne – es sind die nützlichen aber auch die schönen Helferlein wie zum Beispiel die einheitlichen Seifenspender bzw. -halter im Naturlook die sich in die Farbestimmung des Badezimmers eingliedern ohne zu stören. Im Gegenteil!  Die Naturmaterialien aus Bambus erinnern mich an die letzte Reise, daneben die klaren, kalten Töne aus Metall sorgen für den gewünscht cleanen Look im Bad! Übrigens, die tollen handmade Seifen die aktuell bei uns am Waschbecken liegen habe ich aus einen Pop-Up-Store im Bikini Berlin – Träumchen!
  3. Duft, Licht und Pflanzen:
    Diese Elemente machen all die Spas dieser Welt so beruhigend. Also bei der Auswahl der Lampen ein bisschen auf angenehme Lichtstimmung achten, zusätzlich sorgt die Spieglbeleuchtung für direktes Licht wenn es beim Bart mal wieder um eine saubere Kontur geht. Duftkerzen sorgen dafür, dass sich auch die Nase wohl fühlt. Die ein oder andere Pflanze trägt übrigens auch zu angenehmen Vibes bei. Bei mir musste es dieses Mal ein kleiner Orangenbaum sein der neben dem hübschen Anblick auf für eine natürliche Zitrus-Note im Bad sorgt! Den Kontrast dazu bieten die verschiedenen Kakteen – ein Trend der keinen grünen Daumen benötigt, denn gerade im Bad liegt der Fokus auf der Pflege von uns selbst ;) – auch davon findet ihr aktuell eine schöne Auswahl bei IKEA.
  4. Die Uhr:
    Wer hat an der Uhr gedreht? Okay, das ist ein alter Trick und ich verarsche mich damit regelrecht selbst aber ihr kennt es selbst wie schnell sich ausgerechnet im Bad die Zeit verliert. Eine heiße Dusche, noch ein bisschen Bronzer ins Gesicht und schwupp, sind wieder 20 Minuten vorbei. Aus diesem Grund steht bei uns eine klassische, analoge Uhr im Badezimmer, die ich einfach zu Beginn schon 10 Minuten vorgestellt habe und die für die ganz harten Fälle sogar eine mit Weckfunktion hat, damit man den Aufbruch am Morgen nicht verpasst.
  5. Teamwork:
    Das ist es, was eine gute Ehe ausmacht – man kennt die Stärken und Schwächen des anderen und kann so morgens sein bestes tun, dem Partner einen angenehmen Start in den Tag zu bereiten – wenn ich ein paar Minuten ganz für mich im Bad möchte, bringe ich Thies also den Kaffee ins Bett und schon sind mir die nächsten Minuten sicher! ;)
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Mia
Mia

Mia Bühler ist ein echter Workaholic, könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Stuttgarterin aber mit den Füßen im Sand, dem Rücken an einer Palme und mit den Augen auf den Weiten des Ozeans – das iPad in Reichweite. Als Social Media Beraterin mit ihrer Agentur "creading" und Bloggerin in diversen Bereichen, ist die junge Mama immerzu unterwegs – kulinarisch bleibt sie sich gern auch mal treu und liebt handgeschabte Spätzle mit Soß’ aus Papas Küche.