„Was hast du mit deinen Haaren gemacht?“ – so die Reaktionen meiner Mädels nach meinem heutigen Instagram Bild. Manchmal kann ein einziges Bild eine Welle von Fragen auslösen. „Wie du hast dir die Haare echt pink gefärbt?“

Neee, natürlich nicht. Auch wenn ich die pinke Mähne von, zum Beispiel, Charlotte Free, ganz bezaubernd finde…für die Dauer wäre das nichts für mich. Aber für einen Tag!? Naaaa looogo! Als kleines Mädchen hieß der große Wunsch noch „Princess (und ein Pony) for one day“…heute heißt er „Redhead for one day“. Und da ich jobbedingt immer wieder die Chance habe einen Blick in die verschiedensten Make-Up Köfferchen zu werfen ist dieser Wunsch auch blitzschnell in Erfüllung gegangen.

Bei einem Shooting dieser Woche habe ich Kerstin Hajdu, die auch noch aus dem gleichen Nest wie ich stammt, kennengelernt. Zwischen Oreo, Toblerone und Yogi-Tee sind wir auf Kevin Murphy zu sprechen gekommen. Den kann man zwar nicht vernaschen, aber sich dafür auf die Haare schmieren…für uns Ladies nicht minder toll, oder!? ;)

Zur Story von Kevin Murphy’s COLOR.BUG:

Beim Session Styling suche ich immer nach neuen Wegen, die Haare der Models zu stylen. Wilde, verrückte Farben sind gerade hot, aber man kann natürlich nicht die Haare der Models färben, weil man dies nun gut findet. Ich wollte Farbe, aber nicht auf Dauer. Es gibt Freitage, da will man eine verrückte Haarfarbe, aber am Montag? Ich wollte eine Farbe, die ich leicht auf das Haar aufbringen kann, und die ich ebenso leicht wieder entfernen kann. Ich dachte mir, es müsste so einfach sein wie das Auftragen von Make-up. Schon in den Achtzigern, wo ich von den gepuderten Perücken zu Zeiten der französischen Revolution begeistert war, habe ich mit Farbpigmenten experimentiert. Der Einfluss heute kommt aus dieser Zeit, aber die neue Farbe sollte leuchtender, intensiver, „fluoreszierender“ sein, eben einen modernen Touch haben. COLOR.BUG bedeutet die Farbe einfach auf das Haar zu wischen und wieder abwaschen zu können. Nur zum Spaß und für eine Nacht!

Klingt gut und natürlich musste ich den Spaß gleich bestellen und ausprobieren. Zwischen Herdplatte und Badezimmer fand dann heute „pink“ und „orange“ den Weg auf mein Haupt…quick & easy…oder sagen wir doch einfach gleich „#instacolor“!

Die Kleidung am besten mit einem Handtuch abdecken. Damit das (auch dunkle) Haare die Farbe besser annimmt, zuerst ein Styling Produkt auftragen und danach mit dem COLOR.BUG ans Werk. Der COLOR.BUG verleiht dem Haar auch Fülle und eine raue Textur. Um die Farbe zu versiegeln, abschließend Haarspray auftragen. Fertig! Hier ein paar Bilder zum Resultat. Mein Fazit: Eaaasy und am liebsten hätte ich noch viele weitere Farben…aber der Preis von um die 20,00 € für 5 Gramm ist schon ein bisschen viel. Aber was soll ich sagen…Girls just wanna have fun…oder: Man gönnt sich ja sonst nichts! ;)




Kommentare

Send this to a friend