Meine freien Stunden in Stuttgart spielen sich momentan vor allem an einem Ort ab: Auf meinem Balkon. Allein für seine Existenz (hm, und im Winter dann die der Badewanne) lohnt sich die horrende Miete (hallo, Westen…). Er ist ein absoluter Sonnenbalkon, von morgens früh bis in den späten Nachmittag hinein kann ich mich hier in der Sonne räkeln. Wunderschön ist das, finde ich – etwas anders sahen das aber meine Sonnenblumen, die unter meiner ständigen Abwesenheit und dem damit verbundenen unregelmäßigen Gießen einfach zu sehr litten.

Weil so ein Balkon für mich aber nur richtig schön ist, wenn ich von Pflanzen umgeben bin, musste was neues her. Deshalb probiere ich es jetzt mit Lavendel. Lavendel bedeutet für mich Urlaub, Gelassenheit und Hochsommer. Und deshalb hoffe ich, dass er mit meinem Lebensstil etwas besser klar kommt als die Sonnenblumen.

Dass aber auch  Lavendel regelmäßig gegossen werden muss, hat mir die Floristin wirklich nachhaltig eingebläut. Deshalb muss unbedingt was zum Bewässern her, wenn ich mal länger als eine Nacht außer Haus bin. Bei design-3000.de habe ich diese zuckersüßen Wasserspeicher von Scheurich gefunden:


Da muss ich mich eigentlich nur noch zwischen Vögelchen undFrosch entscheiden, die Farbe wird natürlich passend zum Lavendel gewählt.

Auf den Fotos seht ihr übrigens auch einen Teil meiner restlichen Ausstattung für Balkonien. Ein richtigerBalkontisch musste nach einigem hin und her doch sein. Total hübsch finde ich dazu übrigens den Hocker von Kartell – oder darf es doch gleich der lang ersehnte Ghost Chair sein? Beide sind aus Polycarbonat gefertigt, absolute Designklassiker und für drinnen und draußen geeignet.

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Das süße Tablett habe ich im Sale bei Depot ergattert, hübsch – und passend zum romantischen Stil, den man oft mit Lavendel verbindet – wäre aber auch diesesTablett. Frisch gepresste Säfte oder eiskaltes Wasser schenke ich tatsächlich aus genau dieser Koziol-Kanne (ich besitze sie in drei Farben, weil ich mich – mal wieder – einfach nicht entscheiden konnte). Und wenn ich nicht grade am Laptop sitze oder am Telefon hänge, lese ich leidenschaftlich gerne in der Sonne. Aktuell ist Sonnenscheinpferd von Steinunn Sigurdardottir das Buch der Wahl.

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