Neben wundervollen Aussichten und tollen Menschen hatte ich in Neuseeland natürlich auch ein Auge auf das Design der Kiwis. Teilweise ist das sehr traditionell, manchmal werden Maori-Einflüsse sichtbar – aber es gibt auch ganz viel modernes Design, das mir sehr gut gefallen hat. Meine Highlights:

Der Ponsonby Chair und seine Wire Furniture-Kollegen erinnern natürlich ganz klar an einen bekannten Design-Klassiker. Diese hier werden jedoch exklusiv für icoTraders hergestellt, wo ihr auch wunderbare Lampen und andere Interior-Stücke im Vintage Industrial Style finden könnt.

ponsonby

Apropos Lampen: Mein absolutes Lieblingsstück (klar, weil Kupfer) heißt Spica und wurde eigentlich von den Amerikanern Iacoli & McAllister entworfen, wird aber über Douglas and Bec vertrieben. Dort gibt es auch wunderbaren Schmuck und tausende Einrichtungsstücke. Fürs Shipping nach Europa muss man allerdings extra anfragen.

Emma Hayes ist Textildesignerin – und unter anderem verantwortlich für die coolen Ink-Bettbezüge im Titelbild. Aber auch ihre Tapeten sind unfassbar schön!

Und wers lieber praktisch mag: Das neuseeländische Label Coast steht für hochwertige, zeitlose Produkte. Ursprünglich hat sich das Label mit der Ausstattung für Luxus-Yachten auseinandergesetzt und daher noch mehr auf Material als auf Style geachtet. Ne Yacht hab ich grade (noch) nicht auszustatten, aber die Vomo Collection hat es mir absolut angetan! Besonders der 24h-Weekender steht ganz oben auf meiner Haben-wollen-Liste, bei den ganzen Wochenendtrips die in den nächsten Monaten so anstehen…

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