Wenn ich an die letzten (Reise-)Jahre zurückdenke und kalkuliere wofür ich wirklich viel Geld ausgegeben habe dann steht da vor allem eines ganz weit oben auf der Liste: Spa-Time!

Da hat man zwar nicht nachhaltig etwas „in der Hand“ aber die Investition in sich selbst und in das eigene Wohlbefinden ist ganz sicher nicht falsch. Für mich ist genau das (neben so manch andere zwischenmenschlichen Erlebnissen, hüstel, hüstel) so ziemlich das Beste um wirklich mal abzuschalten.


Unsere Thailand-Spa-Expedition ist mit diesem Tag zwar sicher noch nicht an ihrem Ende angelangt, aber es gibt einen Einblick in das, was wir heute erleben durften. Hach!


Sport und gesunde Ernährung

Zu einem „Feel Good“-Day gehört neben einem Treatment und einer gesunden Ernährung natürlich auch die eigene sportliche Betätigung dazu. Zumindest so ein bisschen ;) Im Siam@Siam gibt es ein schönes Gym das wenig besucht ist und mit einer top Ausstattung mit Geräten von FitnessLife glänzt.

Wichtig ist weder zum Sport noch zur Massage mit zu vollem, schweren Magen anzutreten.

Spa-Treatment die Auswahl der richtigen Behandlungsart und Dauer.

Kneten, Quetschen, Ziehen, Rubbeln…wem was am besten liegt und was mir selbst am besten gefällt ist reine Erfahrungssache. Und nach meinen Erfahrungen haben die Thais dafür einfach ein speziell gutes (wortwörtlich) Händchen! Also lassen Thies und ich es mir natürlich nicht entgehen uns hier im Siam@Siam Design Hotel & Spa ordentlich locker machen zu lassen ;)

Wir haben uns anschließend für die „Spa Ten Signature Massage“, also für die „Spezialität des Hauses“ entschieden. Das empfiehlt sich eigentlich immer, wenn man rundum gut versorgt werden möchte ohne sich auf eine bestimmte Körperregion oder Technik zu beschränken. Außerdem haben die Therapeuten hier die beste Erfahrung.

Unser Treatment bestand aus einem 30-minütigem Peeling und einer 60-minütigen Ganzkörper-Massage mit einem Touch der klassischen Thai-Massage. Für das Peeling habe ich mir Lavendel- und für die Massage Eucalyptus ausgesucht.

Wichtig ist, dass der Raum die richtige Wohlfühl-Temperatur hat. Für mich Frostbeule ist es die Klimaanlage meistens zu frisch eingestellt, daher lieber rechtzeitig Bescheid geben, denn es gibt nichts Schlimmeres als nur an die eigene Gänsehaut und die kalten Füße zu denken während die kostbaren Spa-Minuten ticken.

Apropos Minuten: Ich empfehle immer eine Behandlungsdauer von mindestens 60 Minuten. Wenn schon, denn schon. Denn wer möchte schon ständig daran denken, dass das Glöckchen, welches das Ende des Treatments signalisiert, jeden Moment klingeln könnte?!

Unser Fazit: Die Massage war wirklich ein Traum zwischen den Wolken. Schön fand ich zum Beispiel auch, dass hier in Thailand auch dem weiblichen Oberkörper Beachtung geschenkt wird. Bei vielen Massagen wird dieser leider komplett  vernachlässigt. Versteht mich nicht falsch, ich will ja nicht meine Tittis-geknetet bekommen aber Bauch und Dekolleté freuen sich schon über Anerkennung bei Treatments ;)

Neben uns plätscherte der Wasserfall des Infinitypools und anschließend genossen wir den Blick über Bangkok!

Und als ob die Bilder nicht schon genug wären gibt’s wie gestern auch jetzt ein kleines Vlog Diary!


uberding ist neben drei weiteren Teams ein Teil der Aktion “Lifestyleblogger Around The World” organisiert von www.tui-lifestyle.de! Verfolgen könnt ihr alle Beiträge zu den Lifestylethemen “Design, Wellness und W-Lan” unter dem Hashtag #TUILifestyle auf Twitter, Instagram und Facebook!

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