Alle Jahre wieder ist spätestens im Mai das Thema Fahrrad wieder ganz groß bei mir. Davon, die Strecke ins Office mit dem Rad zu fahren, bin ich zwar (noch?) weit entfernt. Aber zum Einkaufen, in die Stadt oder zum Kaffeedate fahre ich am liebsten mit dem Rad. Damit ist man einfach am unabhängigsten, die Parkplatzsuche fällt weg, und übertrieben teure ÖNV-Tickets auch.

Nachdem mein Rad im Fahrradkeller überwintert hat, muss ich jetzt zumindest die Reifen kontrollieren und wieder ordentlich mit Luft füllen. Dumm nur, dass diese Reifen mit einem dieser Schraderventile ausgestattet sind – aber zur Tankstelle ist es nicht weit. Nach meinem Urlaub also ab dahin, aufpumpen, nachölen, Bremsen kontrollieren. Und dann wird wieder losgestrampelt.

Trend zum Helm

Spannend finde ich den aktuellen Trend zum Helm. Was wir schon als Kind hassten und als Jugendliche niemals getan hätten – nämlich, uns einen hässlichen Helm auf die mühsam gestylten Haare zu drücken – kommt in meinem Bekanntenkreis wieder häufiger vor. Liegt das daran, dass Eitelkeit mittlerweile als uncool gilt? Immer schön Normcore vielleicht? Oder kommen wir jetzt einfach in ein Alter, in dem wir nicht mehr nur für uns selbst leben – sondern uns bewusst wird, dass wir auch Verantwortung gegenüber Partner, Kindern und Familie tragen? Es hilft auf jeden Fall, dass immer mehr Marken wirklich schöne Helme anbieten.

Von Stetson zum Beispiel habe ich gerade den Dayton Cycling Helm entdeckt, der mit seinem Leinenbezug und der schlanken Form ziemlich akzeptabel aussieht. Der Helm wiegt 300 Gramm und ist größenverstellbar, also wirklich eine Überlegung wert.

Und jetzt das Beste: Wir verlosen genau diesen Helm von Stetson an eine(n) von euch! Verratet uns dazu einfach in den Kommentaren, welche Strecken ihr so mit dem Rad zurücklegt, und warum dabei ein Helm besonders wichtig wäre. Schreibt bitte auch noch dazu, ob ihr den Helm lieber in S/M oder L/XL haben möchtet. Den Gewinner wählen wir am Mittwoch, den 21. Mai, aus.

Fahrradfahren ist übrigens auch die einzige Gelegenheit, zu der ich gerne zum Rucksack greife. Vielleicht lohnt es sich ja dann, in den burgunderroten Leinenrucksack von Ecote zu investieren?

Minimalistische Räder von mika amaro

Wenn ich radmäßig nicht schon so gut ausgestattet wäre, dann würde meine Wahl auf jeden Fall auf eins der schlichten, wunderschönen Räder von mika amaro fallen. Naja, und wenn ich mein Auto verkaufen würde vielleicht, denn für diese Schönheiten muss man schon mal einen Tausender hinlegen. Dann müsste es schon knallen: Klar, dass ich mich für das pinke Rad entscheiden würde.

Die Kölner legen übrigens höchsten Wert auf hochwertige Komponenten und beste Verarbeitung – und auf minimalistisches Design. Was optisch wie ein Single Speed daher kommt, hat eine fast unsichtbare Schaltung und acht Gänge.

So, und wer plant jetzt mit mir die nächste Fahrradtour?

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