Mit Musik ist das bei mir so ’ne Sache. Da leg ich nun seit gut 22Jahren auf und habe Trends kommen und gehen sehen, doch Genre fixiert waren sie doch eigentlich immer.

Heute geht’s mir eher so, dass wenn ich vergeblich versuche meine digitale Library einigermaßen in Ordnung zu halten, nachdem ich wieder mal Stunden in der schon eher spärlich gewordenen Freizeit im Netz auf der Suche nach neuen Perlen verbracht habe, es mir schwer fällt den gefundenen Schätzen ein Genre zu zuordnen. Ich ertappe mich dann des Öfteren, dass ich dies oftmals gar nicht wirklich zuordnen kann. Vermutlich so ’ne DJ Krankheit alles immer sortieren zu müssen.

Die folgenden Tracks sind einige, bei denen ich eigentlich froh bin sie keiner Schublade zuweisen zu können, um sie einfach mal Track by Track auch abseits des Dancefloors zu hören.

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