Es gibt sie immer noch, meine Listen mit diesen Träumen. Ob mit Urlaubszielen, mit bestimmten Foto-Objekten oder jetzt eben mit Autos. Der Mensch braucht Träume, das war schon immer so. Und ich bin Fan von Listen, auch im digitalen Zeitalter kritzel ich mal mehr mal weniger liebevoll Dinge auf ein Blatt Papier. Ich sortiere sie nach Prioritäten und wenn dann der große Moment des „Haken-dahinter-setzens“ da ist reibe ich mir die Hände, mit einem zufriedenen Grinsen. Ich zelebriere diese Bucketlists!

Heute widme ich mich den fahrbaren Untersätzen. Wie Flo es eines Tages so schön beschrieben hat, geht es ja heute nicht mehr nur darum von A nach B (oder Z) zu kommen, sondern auch um dieses Gefühl welches diese Fortbewegungsmittel mit sich bringen. Freiheit, Schnelligkeit oder Schnittigkeit aber manchmal auch Melancholie, Eleganz, Kraft und der pure Protz.

Bei Männern geht es laut einer Studie von mobile.de um Leistung und Ästhetik. Ich muss sagen unter meinen 5 Giganten sind auch rassige Sportwagen – aber nicht nur. Ich träume zum Beispiel von unendlicher und ziemlich hemmungsloser Freiheit auf einer Harley Davidson. Und nein, nicht mit zittrigen Ärmchen welche die muskulöse Taille eines stattlichen Mannes umschlingen, sondern emanzipiert selbst vorne ganz fest auf dem Sattel sitzend!

1. Harley-Davidson

Probesitzen durfte ich Anfang des Monats in der Schweiz. Das Grand Resort Bad Ragaz stellt das Erlebnis der Leidenschaft auf zwei Rädern seinen Gästen kostenfrei (!) zur Verfügung.

2. Land Rover

Allrad, Offroad, mit der Sonnenbrille auf der Nase mit dem Defender durch den Matsch. Natürlich mit dem Sound eines starken Traktors. Ein Safari-Trip damit wäre aber auch voll okay. Und falls mir der Stacheldrahtzaun in die Wege kommt – macht ja nichts, Ersatzreifen ist dabei.

Ins Gepäck muss also nur die Picknick-Decke und der Mann, der sich dann ziemlich schweißtreibend aber sexy mit diesem sportlichen Akt namens Reifenwechsel beschäftigt. Das nenne ich ein Abenteuer. Und ich darf stolz zugeben, dass ich dieses Vergnügen (also dieses Ding zu fahren, das mit dem Reifenwechsel in atemberaubender Landschaft ist noch ein wildes Hirngespinst) dank Relentless Energy schon das ein oder andere Mal genießen durfte! Check!

3. Ford Mustang

Ich weiß nicht warum, aber im Ford Mustang sehe ich mich eher als Beifahrerin. Auf abgewetzten Ledersitzen. Mit gecutteten Boyfriend Shorts, Feinrip-Tanktop und einem karierten, ziemlich lässigen Hemd. Die Sonnenbrille von der schweißtreibenden Hitze des Death Valleys schon ein bisschen heruntergerutscht.

Die braun gebrannten Beine, bestückt mit hochwertigen Cowgirl-Boots hängen aus dem Fenster. Ich lehne mich zurück, lausche dem Motorgeräusch und unserer unglaublich guten Roadtrip-Playlist. Jap, in diesem Daydream geht’s mir ziemlich gut. Wer teilt diesen Traum mit mir?

4. VW Bulli

Okay, lasst uns doch mal ehrlich sein: Diesen Traum vom Roadtrip im alten VW Bulli haben wir doch alle schon mindestens einmal geträumt. Natürlich an irgendeiner Küste entlang und mit dem Surfbrett auf dem Dach. Ob wir wirklich Surfen können spielt ja dabei absolut keine Rolle. Und dass dieses Gefährt sich unglaublich widerspänstig fahren lässt auch nicht. Denn allein beim Anblick sind wir hin und weg – und mitten drin im Traum.

Thies und ich haben ihn uns bereits erfüllt. Jetzt bist du dran. Für den kurzen Trip erklären wir hier wie das geht. Für immer könnte diese Lovestory hier losgehen.

5. Audi Q5

„Wenn ich mal groß bin“, ja, damit beginnen auch heute noch einige meiner Träume. Einer davon ist der vom Audi Q5. Wie sich dieses Auto so fahren lässt weiß ich nicht. Aber ein Audi soll es sein. Und ein dicker Brummer dazu. Ein SUV also. Eine Family-Karre, in der ich meine Knirpse dann irgendwann ziemlich sexy und wie ein echter Boss zum Kindi kutschiere. Geht gut. Und wovon träumt ihr?


Die Initiative zu diesem Artikel hat mir mobile.de gegeben. Die Fotos mit mir und der wundervollen Harley-Davidson hat Nina Stiller geschossen. Beides Mal: Herzlichen Dank!

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