Ich finde Wellness ein komisches Wort, außer im Song von Marsimoto, da verstehe ich absolut was es meint. (hihi) Sonst will es meiner Meinung nach suggerieren, dass man etwas einmalig tut oder zu sich nimmt und dann geht es einem besser. In der asiatischen Medizin ist es so, dass etwas für Gesundheit getan wird, nicht wie bei uns – gegen Krankheit. Es geht um dauerhaftes Achtgeben in einem alltagsintegrativem Sinn. Mir fehlt diese Komponente leider sehr bei Wellness.

Daher möchte ich in einem mittelfristig – 6 Monate – angelegten Projektbericht erzählen, wie ich gesund bleibe, meine Auszeiten inmitten eines aufregenden Lieblingsjobs nehme und versuche Balance zwischen Druck, Ruhe und Spaß zu schaffen. Ich mache Bikram Yoga, es ist meine Variante abzuschalten. Bei 40 Grad Hitze und vor Schweiß triefenden Mitsportlern, hört auch mein auf Leistung getrimmtes (Super)hirn auf zu denken – ein himmlischer Zustand.

Bisher war ich sehr undiszipliniert. Das möchte ich ändern, weil ich Veränderungen mag und die Idee ein Beispiel, das ggf. auch scheitern kann zu setzen, stark finde. Es ist so einfach wie schwer und ich werde von diesen 6 Monaten berichten. Im Detail, im Nebensatz und gern auch auf Nachfrage. Ich freue mich also auch hier auf eure Kommentare!

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