Woah – we’re going to Ibiza?! Ganz ehrlich, ich als Mallorca-Kind war noch nie auf der drittgrößten Insel der Balearen, die bei mir irgendwie ganz fest als Party-Insel in All White Looks abgespeichert ist. Blödes Vorurteil wahrscheinlich, ebenso wie all die Vorurteile, die einem immer noch entgegen springen, wenn man sagt dass man früher regelmäßig in den Urlaub nach Mallorca geflogen ist (oder es immer noch tut ;)). Und um eben diese Vorurteile zu bekämpfen, habe ich mir jetzt vorgenommen auch Ibiza besser kennenzulernen!

572 Quadratkilometer Platz bietet das Stück weißblaues Glück an der Ostküste Spaniens, und die gilt es jetzt zu erkunden. Koffer packen und los!

Lust auf das Inselerkunden hat mir die neue Booking-Seite Villas.com gemacht. Mit der ist so ein Urlaub auf der Insel nämlich besonders einfach zu planen – vor allem wenn man, wie ich diesmal, lieber auf eine eigene Wohnung als auf ein Hotel setzen will! Schon zu Thies‘ 40. Geburtstag haben wir uns mit Freunden eine Villa auf Mallorca gemietet, und warum sollen wir das nicht auf Ibiza wiederholen? Selbst kochen können, nicht über Do Not Disturb-Schilder nachdenken müssen und beim absoluten Chaos im Schlafzimmer kein schlechtes Gewissen gegenüber dem Zimmermädchen haben müssen, das ist schon ganz schön gut.

Booking via Villas.com – wieso?

Das Team hinter Villas.com führt allein auf Ibiza knapp 1.000 Ferienwohnungen in den verschiedensten Preiskategorien. Von 700 € pro Woche bis hin zu 25.000 € für eine große Villa ist da alles möglich – und genau diese Vielfalt macht mir so einen Spaß. Ich liebe es, mich durch die potenziellen Domizile zu klicken und mir vorzustellen, wie ich da mit meinem Liebsten an der Hand zur weißen Sonnenliege am türkisblauen Pool schlendere… Herrlich! Aber Pools und Sonnenliegen gibt’s ja bekanntlich wie Sand am Meer mir war daher die „andere Seite“ Ibizas wichtig: Urlaub fernab des typischen „Partyalarms“ (auch wenn ich sicherlich an einem Abend den Kurzhaarschnitt gegen eine lange (Kunst)-Mähne austausche, mir den Blumenkranz aufsetze und zu feinstem House am Strand tanze!).

Urlaub auf der Partyinsel Ibiza mal anders

Um die Insel gleich mal von der Genuss-Seite zu entdecken planen wir folgendes:

  • 3 verschiedene Unterkünfte im Westen und Osten der Insel
  • Ein Roadtrip zwischen Felsen und Pflanzen und Sonnenuntergänge hinter der Felsküste
  • Ein Mix aus Hotel und (landestypische Bauernhof-) Appartements buchen
  • Einkaufen auf dem Markt zwischen den Ibizenken
  • landestypisch kochen in der eigenen Küche
  • ein bisschen Hippiekultur auf dem Hippiemarkt nahe Punta Arabí mit einer bunten Ansammlung von Ständen mit Schmuck, Textil-, Tuch- und Lederwaren schnuppern

Unsere 3 Unterkünfte haben wir gut gemixt, so haben wir ein kleines, eher klassisches Hotel mit zwei Unterkünften die ganz nach den Werten des „Agrotourismus“ gestaltet sind ausgewählt (zum Beispiel diese Unterkunft).

Der Begriff „Agrotourismus“ oder auch „Landtourismus“ bezeichnet eine touristische Sparte mit Urlaubs- und Freizeitangeboten in dörflich-ländlichem Umfeld.

Da unsere Ibiza Planung noch nicht ganz durch ist: verratet mir als Ibiza-Jungfrau doch bitte wo die schönsten Ecken sind!

Welcher Strand ist der schönste, wo ist der Sand am weichsten und das Wasser am klarsten? Lohnt es sich, ein paar Tage in Ibiza-Stadt zu verbringen, oder flüchtet ihr selbst am liebsten so schnell wie möglich ins Hinterland? Ab in die Kommentare mit euren Tipps, denn woah, we’re going to Ibiza!

Kommentare

Send this to a friend