Am Sonntag kam ich von einer der geilsten Reisen meines bisherigen Lebens zurück. Mehr dazu gibt es in Kürze, nur so viel schon einmal kurz: Es ging mit einer Crew voller toller Menschen in flotten Autos von den Alpen bis ans Nordkap in Norwegen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich den Finger nur beim selbst Fahren vom Auslöser meiner Kamera nehmen konnte – zu schön war all das, was ich unterwegs gesehen habe und ich MUSSTE einfach alles festhalten. Das ganze natürlich in RAW – soll ja am Ende in Lightroom noch ordentlich abgehen – und gefilmt wurde hier und da auch noch ein bisschen.

Meine gewohnte Speicherkarte mit 32 GB wäre dann ungefähr alle drei Tage voll gewesen. Wohin mit den ganzen Datenmengen? Keine Ahnung ehrlich gesagt, man will ja auch nicht immer noch mehr Gepäck mitschleppen als unbedingt notwendig (und als Lifestyle-Typ habe ich ohnehin schon immer viel zu viel dabei, wer je mit mir gereist ist, weiß wovon ich spreche!). Genialerweise hat SanDisk uns dann neulich wie bereits erwähnt ein Päckchen geschickt.

Genau genommen hätte eigentlich auch ein Briefumschlag gereicht – der Inhalt war nämlich die kleinste und doch größte Speicherkarte überhaupt. Häh? Ja ich kann es selbst immer noch nicht ganz fassen. Ein klitzekleines schwarzes Teilchen fasst einfach 200 Gigabyte. Unfassbar krass einfach, auch all meine Travelbuddies konnten es kaum fassen, als ich denen meine Micro SD Karte reichte, um schnell ein paar Daten von deren Phone zu speichern. Platzprobleme? Fehlanzeige! Auch der Drohnen-Dude in unserer Roadtrip-Runde war sichtlich begeistert. Hätte er nur bessere Akkus, könnte er so ja noch mehr geile Footage einfangen!

Das Resultat: Ohne die Karte hätte ich nicht überlebt!

Klingt zugegeben etwas theatralisch, ist aber wahr. Was wäre ich denn als Blogger, könnte ich keine Fotos mehr schießen? Ein Häufchen Elend vielleicht noch. Mit der kleinen schwarzen von SanDisk im Gepäck musste ich mir aber keine Sorgen machen. Ob direkt in der Kamera als gefühlter Endlosspeicher oder als Externe Festplatte zum Sichern der Daten – alles ist mit der 200 GB Speicherkarte möglich und läuft super flott. Nun sitze ich wieder in Stuttgart, schaue auf das kleine schwarze Plastikteilchen mit den schimmernden goldenen Kontakten und kann kaum glauben, dass da wirklich 90 Gigabyte Material drauf sind. Alles, was ich auf dieser Traumreise produziert habe in einem Teilchen, das ein Goldfisch verschlucken könnte – irre! Da freue ich mich direkt auf den nächsten großen Trip, den ich gestern gebucht habe. Wohin der geht? Tja, bleibt gespannt!

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