Montagabend verschlug es mich ins schöne, sommerliche München. Dort war ich aber ausnahmsweise nicht, um mit Weißbier und Brezeln das bayrische Leben zu genießen, sondern auf Einladung eines anderen Exportschlagers aus München: BMW. Die Automarke, die Freude am Fahren verspricht, ist nämlich schon länger für die Ausstattung der Impossible Mission Force zuständig – die es natürlich nur auf der Leinwand gibt.

Doch damit Tom Cruise und Konsortien auch in Mission Impossible: Rogue Nation möglichst realitätsgetreu einmal die halbe Welt unsicher machen können, sind eben auch zum Filmdreh echte Renner notwendig. Und währen im letzten Teil der Agenten-Action-Saga unter anderem der BMW i8 zu sehen war, durften dieses Mal M3, X5 eDrive und die schärfte Waffe aus München mitspielen: Die BMW S1000RR, das absolute Supermotorrad.

Extreme Situationen – extreme Maßnahmen

Ich will euch natürlich nicht zu viel zum Film verraten, doch dieser Satz spielt eine wichtige Rolle. Die Situation für Tom Cruise aka. Ethan Hunt und sein Team ist auswegloser denn je und die Feinde noch besser, härter und gesichtsloser. Ein Glück, dass die Jungs und das Mädel mit schnellen Untersätzen ausgestattet ist und auch das Thema Connected Drive spielt eine wichtige Rolle.

Denn wenn man mal darüber nachdenkt, hat heute ja ziemlich jedes neue Auto im Premiumsegment echt nice Agentenfeatures an Bord – schon alleine eine Rückfahrkamera kann ja ganz schön hilfreich sein, wenn man sich beim Rückwärtsfahren zusätzlich noch vor Kugeln wegducken muss!  Da kann man auf der Flucht schon mal einen schicken M3 zerfetzen – doch schaut euch Mission Impossible: Rogue Nation am besten selbst im Kino an. Am 8. August ist es so weit! Bis dahin könnt ihr euch hier mit dem Trailer vergnügen, doch lasst euch gesagt sein: Das ist noch lange nicht alles!

Ach und checkt hier mal ab, was die crazy People vom Stunt Department so mit der BMW S1000RR angestellt haben. Da wird einem ja schon beim Zuschauen ganz Angst und Bange! Traumjob Geheimagent? Na ich bin mir da ja nicht so sicher und vielleicht vor der Leinwand besser aufgehoben…

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