Starten wir heute doch mal mit einer Sache, die ihr sehr wahrscheinlich noch nicht über mich wusstet. Während meine Liebe zur Musik mich seit vielen Jahren hinter die DJ–Pulte deutscher Clubs führt und ich mittlerweile eifrig für Uberding in die Tasten haue, hat für mich eigentlich mal alles mit einer Schreinerlehre angefangen! So ein handfestes, ehrliches Handwerk kann nicht schaden, dachte ich damals und habe es bis heute nicht bereut. Was ich daran immer mochte, war die Kombination aus Kopf und Hand. Nur so geht’s. Auf der einen Seite stehen die Berechnungen von Maßen, das Austüfteln der Konstruktion und die Anfertigung von Skizzen, auf der anderen Seite dann die präzise Ausführung mit ruhiger Hand, der sichere Umgang mit dem Werkzeug und die kunstvolle Veredelung von Oberflächen. Wenn ich so darüber nachdenke, kann ich leicht ins Schwärmen geraten. Wenn es um Einrichtung geht, ist für mich Holz einfach unersetzbar. Modernes Design und natürliches Material sind eine unschlagbare Kombination.

Heutzutage fehlen mir allerdings eine eigene Werkstatt mit Platz und vor allem Zeit für den eigenen Möbelbau. Ganz los lässt es mich aber ehrlich gesagt nicht. Wenn ich einen Raum betrete, scanne ich ganz automatisch die Möbelstücke ab, werfe einen Blick auf das Material und ihre Qualität. Eine schlechte Kantenverarbeitung sehe ich schon aus zwei Metern Entfernung. Da macht mir niemand was vor! Und wusstet ihr, dass der ultimative Oberflächentest auf Hochwertigkeit so funktioniert, dass man mit einem Schlüssel leicht über das Material fährt? Nach anschließendem Darüberwischen sollten keine Kratzer zu sehen sein, denn das sollte eine qualitativ hochwertige Oberfläche schon aushalten. „Ringfest“ nennt man das im Fachjargon.

Holzmöbel nach Maß – unsere Pickawood Erfahrung

Da Mia und ich gerade nach monatelanger Suche eine großzügige Loftwohnung gefunden haben, habe ich aktuell mal wieder richtig Bock auf ein paar frische Möbelstücke, am liebsten nach meinem eigenen Design – und vor allem in der perfekten Größe. Weil es mit dem Selbstbauen aus Zeitgründen aber eng wird, kam die Entdeckung des Online-Stores Pickawood genau richtig. Pickawood könnte für jemanden wie mich, der auf Holzmöbel nach eigenem Design und Maß steht, aber sich nicht selbst um die Anfertigung kümmern kann, die Lösung sein.

Was für mich dafür spricht? Hier haben Kunden die Möglichkeit in einem Konfigurator ihr Möbelstück selbst zu designen, dann aus über 11 Massivholzarten und 200 RAL-Farbtönen zu wählen und von Türen über Schubladen alles individuell anpassen zu lassen. Im Sortiment sind unterschiedlichste Regalsysteme, Sideboards, Wandcubes und Tische fürs Esszimmer, Büro der Wohnzimmer. Wer es komplett individuell mag, kann aber auch eine eigene Skizze hochladen und sich dafür ein Angebot machen lassen. Der Prozess ist wirklich einfach gestaltet und führt einen Schritt für Schritt durchs Programm. Wer Hilfe braucht, kann sich aber auch telefonisch an einen der Fachberater wenden und vorab ein Set mit Holzmustern zusenden lassen, um die Entscheidung einfacher zu machen.

Wenn das Design und die Maße mal stehen, ist deine Arbeit erstmal getan. Dann wird das Holz von Pickawood individuell aufbereitet, nach Maß zugesägt, mit allen nötigen Bohrungen versehen und innerhalb von 6-8 Wochen an die Wunschadresse geliefert. In Einzelteilen zerlegt kommt es dann an und darf selbst montiert werden. Wer das nicht will, kann sich einen Montageservice dazu buchen. Ich habe mir das Vergnügen des Zusammenbauens allerdings nicht nehmen lassen und nach einer etwas zu langen Wartezeit kam das Sideboard nach Maß endlich an! Akkuschrauber her und los geht’s! Wie perfekt das gute Stück dann in unser zukünftiges Gästezimmer passt kann ich euch jetzt zwar noch nicht zeigen, aber Mia hat schon jetzt ein paar Lieblingsdinge untergebracht. Wie gefällt euch das gute Stück, welches jetzt auch übergroße Magazine aufnehmen kann und in auch die perfekte Höhe für die Plattenspieler hat? Die Einweihungssause kommt bestimmt…

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