Letzten Herbst habe ich gemeinsam mit meinem Bruder eine Reise durch die USA unternommen. Nach einigen Tagen in meiner alten Heimat New York City ging es dann an die Westküste, wo wir neben einer Ausfahrt an der Pazifikküste zum Abschluss noch einen Roadtrip durch die Wüste machten. Viel Sand, leerstehende Gebäude und endlose Weiten bestimmten für einige Stunden das Bild – bevor wir dann am späten Nachmittag glücklich waren, die trockene Einöde wieder zu verlassen und uns inmitten von grünem Leben wiederzufinden. Wir hatten Palm Springs erreicht, die Oase in der kalifornischen Wüste, in der einst Frank Sinatra und auch Steve McQueen in ihren Wochenendhäuschen berauschende Partys gefeiert hatten.

Der Moment, wo wir im tiefschwarzen CLA vor die berühmte weiße Wand des Parker Palm Springs vorfuhren hatte etwas episches. Der Page übernahm unser Gepäck, wir betraten die angenehm kühle, perfekt durchdesignte Eingangshalle und fühlten uns gleich zu Hause. Genau das Gefühl, das man in einem solchen Moment haben möchte. Man möchte sich am liebsten erst einmal an die Marmor-Bar setzen, mit den anderen Menschen hier einen feinen Drink nehmen und über den großen DRUGS-Schriftzug an der Wand schmunzeln.

Der Garten Eden im Parker Palm Springs

Was dann jedoch kommt, macht das Parker Palm Springs zu einem der tollsten Orte, die ich je erlebt habe: Man verlässt die Lobby und tritt in einen Garten, den man so überhaupt nicht erwartet hätte. Verschiedenste Pflanzen bestimmen das Bild, ihre grüne Pracht beruhigt nicht nur ungemein, in ihrem Schatten ist es auch angenehm ruhig und deutlich kühler als in der prallen Wüstensonne. Unzählige Sitzecken, Liegen und Hängematten laden dazu ein, einfach mal so richtig zu entspannen und genau das sollte man auch wirklich tun. Zwischen bunten Schirmen, frischer Zitronenlimonade und den Palmen, die hoch in den blauen Himmel ragen, kann man die Zeit wunderbar vergessen, lesen und sich von den Strapazen der Reise erholen.

Auch die großzügigen Zimmer geben dem keinen Abbruch. Die massiven Holzjalousien erlauben es bei Bedarf, vollkommene Privatsphäre zu genießen, lassen aber auch das gleißende Sonnenlicht in den Raum einfallen, wenn man das denn möchte. Auf dem Tisch steht frisches Obst, im Bad nur die besten Pflegeprodukte und in den Kissen und Decken schläft man wie ein König. Mein Tipp: Burger und kühles Bier beim Roomservice bestellen und auf der eigenen Terrasse so den Rest des Abends genießen.

Topmodels lieben das Hotel

Doch im schicken Hotel in der Wüstenoase kommen nicht nur die auf die Kosten, die sich ausruhen wollen. Wer mag, kann im großen Garten oder dem Gym Sport treiben, mit Freunden das leckere Essen der Restaurants genießen oder mit einem lauten Freudenschrei in den Pool springen. Und ich will euch ja nicht neidisch machen. Aber als ich morgens durch den Garten spazierte, stieß ich mal eben auf Supermodel Josephine Skriver, die in der Kulisse des Parker Palm Springs gerade für Victorias Secret im Bikini abgelichtet wurde.

Man kann den Aufenthalt also durchaus als ziemlich perfekt beschreiben. Schaut man auf Instagram, so sieht man, dass dies keinesfalls ein Einzelfall war. Auch andere Bikini-Beauties wie Natasha Oakley, Rocky Barnes oder Devin Brugman gehen hier ein und aus. Ein Video von unserem Trip (inklusive Aufnahmen aus dem Parker Palm Springs) gibt es übrigens hier.

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