Es gibt viele Momente, in denen mein Herz Luftsprünge macht. Wenn mir Thies morgens einen heißen Kaffee ans Bett bringt zum Beispiel, jedes einzelne Mal. Wenn nach einem langen Tag im Büro am späten Nachmittag doch noch die Sonne rauskommt. Wenn ich meinen inneren Schweinehund überwunden habe und die einzige im Fitnessstudio bin. Und wenn ich nach ein paar anstrengenden Wochen oder Monaten wieder da ankomme, wo ich am liebsten bin: Auf den Malediven.

Feels like home: Mia und die Malediven

Mit Sand zwischen den nackten Zehen und dem ewigen Türkis vor meinen Augen, Sonne im Nacken und Palmen über den Köpfen geht das mit der Entspannung bei mir rasend schnell. Und wie im Handumdrehen sind die schlaflosen Nächte und die nervenaufreibenden Tage vergessen und ich bin nicht mehr ausgelaugt, urlaubsbedürftig und hundemüde, sondern aktiv und unternehmungslustig.

Sicher kennt ihr alle vor allem meine Wellness-orientierte Seite, die, die im Hotel als erstes das Spa besichtigt und lieber Sauna als Gym austestet. Aber gerade hier auf den Malediven bekomme ich Lust, aktiv zu sein und gerade dadurch zu entspannen: Yoga am Strand, Joggen durch den Palmenwald, Pilates oder auch spontane Radtouren quer über die kleine (immer 2 km lange) Insel – da braucht man unter diesen besonderen Gegebenheiten wie hier auf der Insel ein paar gute Helfer.

Aktiv im Urlaub und Sport unter der Sonne – nicht ohne diese Helfer:

  • Sonnenschutz ist das A und O! Das kann ich gar nicht oft genug sagen – nicht nur die Nase und die Ohren als die obersten Sonnenterrassen sollten eingecremt werden, sondern der ganze Körper. Gerne auch unter der Sportkleidung, denn die verrutscht je nach Übung gerne mal, und die Stellen am Rand der Textilien sind besonders gefährdet!
  • Ein gut sitzender Badeanzug! So schön ich knappe Häkelbikinis finde, wenn ich Lust bekomme meine Bahnen im Pool des Resorts zu ziehen sind die – zum Glück grade auch total trendigen – Bustier-Oberteile oder Badeanzüge wie damals im Schwimmunterricht (Mama wusste es eben immer schon) viiiiel praktischer!
  • Eine sportliche Sonnenbrille! Ja, ich liebe auch die stylischen runden Shades die grade alle tragen, aber beim Sport sind die ehrlich gesagt zu nichts zu gebrauchen. Stattdessen setze ich derzeit auf mein liebstes Exemplar von Oakley, das dank seiner Latch Technologie wenn ich es grade nicht auf den Augen brauche auch sicher an Tshirt oder Sport-BH hält! Rein modische Sonnenbrillen sind in diesen Breitengraden ohnehin zu vernachlässigen – ihr solltet auf einen UV-Schutz achten, der meist durch ein „CE“ innen am Bügel gekennzeichnet ist!
  • Kühles Köpfchen bewahren! Das habe ich von Anfang an gelernt: Bei all den Reisen auf die südliche Halbkugel ist eine Kopfbedeckung unerlässlich. Auf Hut stehe ich ja sowieso und trage daher auch gerne Sonnenhüte, beim Sport im Urlaub setze ich gerne auf Caps oder Bandanas.
  • Ganz viel Wasser! Sollte offensichtlich sein, aber ich kann es gar nicht oft genug sagen: Wer viel schwitzt, muss auch viel trinken, und auf den Malediven kommt man da nicht drum herum. Generell solltet ihr hier besonders gut auf euren Kreislauf achten. An den ersten paar Tagen, bevor sich der Körper akklimatisiert hat, ist ein bisschen Faulpelztum nicht verkehrt.

Ihr seht, ich liebe es, aktiv im Urlaub zu sein – vor allem, weil sich der Nachmittag im Spa, die Stunden am Strand und das ausgedehnte Abendessen im Resortrestaurant danach besonders gut anfühlen! Geht euch genauso? Wenn ihr dafür noch auf der Suche nach dem perfekten Begleiter für eure Aktivitäten seid, schaut euch doch mal bei Oakley um oder lasst euch auf Facebook zu mehr Aktivität im Alltag inspirieren!

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