Die Ellbogen darf man nicht aufstützen, die Gabel führt man zum Mund, nicht den Mund zur Gabel, Mund zu beim Kauen, wer schlürft wird böse angeschaut. Regeln gibt es ganz schön viele rund ums Thema Essen. Da ich viel Zeit mit anderen Menschen in Flugzeugen, Zügen, Hotels und beim Testen von Restaurants verbringe, weiß ich wie sehr es nerven kann, wenn der Nebensitzer einem laut und ohne Scham ins Ohr schmatzt oder man sein Gegenüber nicht anschauen kann, ohne nicht dessen kompletten Kauvorgang beobachten zu müssen. An dieser Stelle bin ich dann dankbar über jeden, der beim Thema Manieren ein wenig aufgepasst hat im Kindergarten, als es noch in Reimform hieß: „Vor dem Essen, Hände waschen nicht vergessen!“. Trotzdem bin ich selbst immer froh, wenn ich Zeit zu Hause verbringen kann, ohne auf all zu viel Etikette achten zu müssen. Denn: in meinen eigenen vier Wänden mag ich es durch und durch entspannt. Immer aufrecht am Tisch sitzen? Fehlanzeige. Lieber lümmle ich da auf dem Sofa mit der einen Hand in den Snacks und der anderen auf der Fernbedienung. Überhaupt: Essen nur mit Messer und Gabel? Niemals, viel zu anstrengend. Ihr seht schon, für mich kennt Genuss zwar ein paar grundsätzliche Manieren, aber nicht unbedingt Regeln. Hier kommen deshalb drei Rules, die ich Zuhause gerne über Bord werfe!

Food-Regeln, die man gerne brechen darf

Natürlich braucht es für völlig entspannten Genuss auch einen passenden Snack, der es mit der Regeltreue nicht so genau nimmt. Ich dippe für mein Leben gern – kein Besteck, keinerlei Anstrengung – und habe mich daher mal durch das miree-Sortiment geschlemmt. Zum entspannten Regelbruch braucht es nur ein paar Sesamstangen, waschechte Brezeln, knackige Gemüsesticks und eine Auswahl an verschiedenen Aufstrichen.

Mit Essen spielt man nicht!

Quatsch! Ich liebe es, wenn Essen spielerisch ist und Spaß macht. Wenn uns spät Abends nochmal der Hunger überkommt, dann serviere ich auch mal einen Snack im Bett. Was gibt es besseres, als zum Runterkommen die Lieblingsmusik zu hören oder mir von Thies ein neues Set vorspielen zu lassen und dabei kurzerhand die eigene kleine Bühne zu eröffnen, auf der getrommelt, dirigiert und geträllert werden darf? Wer nicht aufpasst, wird auch leicht mal in einen Sesamstangen-Fight verwickelt oder muss mit einer Frischkäse-Attacke rechnen. Krümel sind mir egal, das innere Kind nicht!

Die Füße gehören nicht auf den Tisch!

…oder gerade dahin! Jedenfalls, wenn man wie ich den Stuhl auch einfach mal gerne gegen die Badewanne tauscht. Viel Schaum, ein paar Kerzen, Netflix und was zum Knabbern auf dem Wannenrand. Die Füße lege ich getrost hoch, sind ja meine Regeln. Weil Gebäck im Badezimmer zu schnell aufweicht, müssen es für mich hier Gemüsesticks sein. Ich mag Gurke und Karotte am liebsten und tunke sie besonders gerne in die miree Sorte „Paprika Chili“. 30-60 Minuten Me-Time auf diese Art und jeder noch so blöde Tag ist gerettet, glaubt mir!

Iss nichts, was auf dem Boden lag!

Ohhh, doch! Wie wäre es denn mal mit einem kleinen Indoor Picknick (wer einen Balkon hat, kann natürlich auch den nutzen) auf dem heimischen Fußboden als Überraschung für den oder die Liebste nach einem langen Tag? Es muss ja nicht immer etwas Großes sein, Hauptsache es ist mit Liebe gemacht! Ich kaufe dafür beim Bäcker um die Ecke am liebsten ein paar frische Brezeln, sorge für Dips, breite stilecht eine Decke aus, verteile noch ein paar Kissen und Kerzen und los geht’s mit dem Genuss!

Beim Regelbrechen haben uns übrigens die miree Sorten „Pikante Kräuter“ und „Französische Kräuter“ am besten geschmeckt, hier bin ich ausnahmsweise meinen Regeln treu geblieben, ich bin und bleibe ein Kräuter-Mädchen! Seid ihr auch manchmal Regelbrecher?

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