„Das schwankt aber ganz schön“, denke ich mir und bemerke wie ich leicht nervös den Träger meiner Tasche umklammere. Lieber hätte ich in diesem Moment eine echte, vertraute Hand gedrückt, aber da ist keine. Um mich herum ist es nachtschwarz. Dunkler Himmel, dunkles Wasser weit und breit. Ich sitze in einem kleinen Beiboot, das mir in diesem Moment eher wie eine kleine Nussschale vorkommt und doch gleichzeitig meine kleine, sichere Insel darstellt. Dann springt der Motor an und wir setzen uns in Bewegung, irgendwo auf dem Meer circa 7000 Kilometer Luftlinie entfernt von Zuhause. Mein Herz klopft. Das hier ist neu. Das hier fühlt sich beängstigend gut an.

Welche #travel Momente wirklich unvergesslich sind

Reiseblogger sollen Geschichten erzählen. Immer unterwegs, immer etwas neues erleben. Wir reisen viel und sehen noch mehr. Dabei probieren wir Dinge aus, die manchmal auch uns sprachlos zurücklassen. Redet man mit Freunden und Kollegen, dann haben viele so einen Gänsehaut-Moment, der sich nur schwer in Worte fassen lässt. Weil er zu groß war, zu erhaben, weil er uns an eigene Grenzen gebracht, uns etwas über uns selbst hat lernen lassen oder auch einfach etwas Zeit brauchte, bis wir ihn zu fassen kriegen in diesem inneren Raum zwischen Verstand und Herz, Logik und Emotion.

Im Programm der Pressereise für die Seychellen waren es nur ein paar Worte. „Ausflug mit dem Katamaran und Übernachtung an Bord“. Ich hatte eine Vorstellung davon, was das bedeuten würde. Wirklich vorstellen konnte ich es mir aber erst, als weit und breit kein Land mehr zu sehen war. Für mich kam dieser Moment genau richtig. Ein paar Tage zuvor hatte ich meine Abschlussarbeit abgegeben. Hinter mir lagen aufwühlende Momente, Wochen, ja Monate. Angst vor dem Scheitern, Zweifel, Höhenflug und Glücksmoment. Auch 24 Stunden auf dem Wasser hatten von allem etwas und waren am Ende so etwas wie mein erster richtiger Moment des Revue Passieren, Durchatmen, Ankommen, Abschließen und Neuanfangs.

Ein Finale, das man sich verdienen muss. Auf dem Wasser bedeutete das, dass nicht immer alles eitler Sonnenschein ist. Wenn plötzlich die Sonne verschwindet, der Himmel grau wird, starker Regen fällt und sich immer höhere Wellen am Boot brechen, du merkst, dass es weit und breit kein Stück festen Boden unter den Füßen gibt, dann heißt es Durchhalten. Während sich nach und nach die Reisekrankheit breit zu machen begann, versuchte ich durchzuatmen und einen Punkt am Horizont zu fixieren. Wenn die Wellen heran rauschen, fühlen sich die alten Gedanken und Sorgen plötzlich klein an. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich dort saß, als auf magische Weise wieder Land auftauche. Und was für welches. Nicht einfach nur ein Stückchen Küste, sondern ein Postkartenmotiv, so surreal schön, dass man fast meinen konnte eine Filmkulisse vor sich zu haben, nicht die Realität. Land zu sehen war nach gefühlten Stunden des Schaukelns auf offenem Meer ein Tanz der Endorphine.

Als ich ein paar Stunden später mit dem kleinen Beiboot zum zweiten Katamaran übersetzte, um an meinen Schlafplatz zu gelangen, klopfte mein Herz. Übers offene Wasser in die Dunkelheit hineinzufahren, hat mich wacher gemacht als jede Tasse Espresso. Manchmal muss man weit weg sein von allem, um sich da zu fühlen. Irgendwo zwischen Wellengang, Aufruhr, endlosem Horizont und leuchtendem Sternenhimmel passiert das Leben.

A-Q of #untaggable

Mittlerweile weiß ich, dass ich dieses Gefühl von Zeit zu Zeit erneuern muss. Wenn der Alltag die frischen Gedanken auffrisst, wird es Zeit für #travel Momente außerhalb der immer gleichen Muster. Denn das Abenteuer beginnt vor der Haustüre, nicht hinter den verschlossenen Türen der Gewohnheit. Das Motto? #neverstopexploring!

Wahrscheinlich liegt es an genau diesen Gedanken, weshalb mich das Video „A-Q of #untaggable“ für den Audi Q2 so anspricht. Der Sprössling aus Ingolstadt definiert sich wie die besten Momente dadurch, sich nicht definieren zu wollen. Sich nicht immer in Worte fassen lassen, aber zu den Augenblicken zu werden, die „leben“ bedeuten.

Weshalb ich mit dem Audi Q2 gerne selbst ins nächste unvergleichliche Abenteuer starten würde – Mia und Thies haben es beim Skandinavien-Roadrip schon ausprobiert – liegt vor allem an diesen drei Features:

  • moderne Formensprache: – cleanes Design mit Ecken und Kanten – ein Style, der mir gefällt!
  • Connectivity: Kein Problem für den Q2 dank optionalem WLAN-Hotspot für bis zu 8 Endgeräte. So kann ich auch unterwegs mittendrin sein.
  • Smarte Technologie: Auf Wunsch mit Head-up Display, sorgt für Entspannung beim Fahren mit Happy End.

Welche Erinnerungen sind für dich #untaggable? Ein Roadtrip zum wohlverdienten Urlaub? Ein Surftrip mit den besten Freunden?

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