„Ausreichend Schlaf ist für mich das „A & O“ in Großbuchstaben und die Schlafqualität ist für mich Stimmungsgarant oder Miesepeter, ja, das Zünglein am eigenen Wohlfühlbarometer“.  Per se erzähle ich euch damit sehr wahrscheinlich nichts Neues. Aber seit Neon mitunter ganz andere Vorstellungen zum Thema „Schlaf“ hat als ich, wurde mir in den letzten sieben Monaten nochmal bewusst, wie viel Wahrheit darin für mich liegt. Die Stunden, die mir pro Nacht ungestört übrig bleiben, will ich seither so gut wie möglich ausnutzen. Da mache ich selbst dann auch schon mal gegen 20 Uhr die Lichter aus wie zuletzt im Urlaub, um eine ordentliche Mütze Schlaf abzubekommen.

Wie Schlaf unsere Lebensqualität beeinflusst

Circa 20% der Deutschen haben das Gefühl, dass sie nicht besonders gut schlafen, ja mitunter sogar unter Schlafstörungen leiden. Keine gute Zahl, wenn man bedenkt, dass ausgeschlafene Menschen Informationen bis zu dreimal so gut aufnehmen und verarbeiten können. Wie viel Schlaf wir dabei konkret brauchen, wird auch durch unsere Erbanlagen bestimmt. Im Durchschnitt schlafen wir Erwachsenen aber so sieben bis acht Stunden und irgendwo hier liegt auch meine persönliche Wohlfühlzone. Eltern büßen in den ersten zwei Lebensjahren des Nachwuchses allerdings bis zu sechs Monate an Schlaf ein – kein Wunder, dass ich mir so oft die Augen reibe.

Um die Schlafqualität zu erhöhen und uns damit selbst etwas Gutes zu tun, können wir ein paar Dinge beachten. Tatsächlich schlafen Frauen tendenziell alleine besser – wer hätte das gedacht? Außerdem sind wir Alle natürlich entspannter, wenn unser Stress-Level nicht so hoch ist. Auch die Raumtemperatur spielt eine Rolle – angeblich sollen 15 bis 19 Grad ideal sein. Am leichtesten zu beeinflussen und dennoch oft unterschätzt ist allerdings die Wahl unserer Matratze. Nicht umsonst heißt es: „So wie man sich bettet, so liegt man“!

Guter Schlaf mit Leesa – die Matratze aus dem Internet

Auch mit Eigentumswohnung in Stuttgart ist das Elternhaus meiner Eltern für mich immer ein „Zuhause“ geblieben. Es war Rückzugsort in Zeiten von Liebeskummer, Naherholungsgebiet übers Wochenende und jetzt mit eigenem Kind bin ich so oft es geht zu Besuch bei Oma und Opa, denn mir ist die Bindung zwischen meinen Eltern und Neon extrem wichtig. Es gibt schließlich keinen besseren Geschichtenerzähler als Opa und keine bessere In-den-Schlaf-Summerin als Oma. Dort, an der Grenze zwischen Baden und Schwaben, habe ich deshalb immer noch mein altes, pinkes Kinderzimmer inklusive „Jugendbett“, das spätestes zu Dritt allerdings nicht mehr wirklich erholsam war. Damit es mit dem perfekten Schlaf auch im „Hotel Mama“ klappt, stand dort jetzt ein kleines Make-Over an.

Eingezogen ist eine Matratze von Leesa, die bisher vor allem Kunden in den USA, Kanada und Großbritannien begeistert und jetzt auch in Deutschland bekannter wird. Das Konzept des Unternehmens ist, den Weg zu besserem Schlaf zu vereinfachen. Weg mit unnötigem ChiChi, das niemand braucht und dafür lieber auf Qualität an den Stellen setzen, die wirklich wichtig sind. Heraus kommt eine hochwertige Matratze aus drei Schichten Schaumstoff, die kühlende Federung, anpassungsfähige Druckentlastung und optimale Stütze schenken sollen. Also genau die Dinge, die für erholsamen Schlaf wichtig sind. Geshoppt wird Leesa übrigens bequem über den Online-Shop und kommt dann versandkostenfrei nach Hause.

Bereits das Auspacken der Leesa wird zum kleinen Erlebnis: als das kompakte Paket ankam, konnte nämlich erstmal niemand glaube, dass da wirklich eine neue, große Matratze geliefert wird. Nach dem Auspacken heißt es erstmal entrollen und ein bisschen abwarten. Nach ein paar Stunden ist Leesa dann zu ihrer ursprünglichen Form und Festigkeit „ausgewachsen“ und breitet ihre Arme aus. Ab da gab es dann auch kein Halten mehr: eintauchen, Probe rollen und…liegen bleiben! Leesa umarmt einen förmlich, denn dank Memory Foam passt sich sie sich dem individuellen Körper an und vermeidet trotzdem eine Überhitzung, da der Memory-Schaum strategisch in der Mitte platziert wurde, wo er sich dem Körper ideal anpasst und es nicht zur Kulenbildung kommt – wie wir es bei einer vorherigen Matratze bereits hatten. Um eine Überhitzung zu vermeiden, wurde für die Oberschicht Avena-Schaum verwendet, der für die angenehme Kühlung und Federung sorgt. Und genau das durften wir am vergangenen Sommer-Wochenende bei 27° Raumtemperatur unterm Dach feststellen.

Was ich auch sehr positiv wahrgenommen habe ist, dass wir mit Leesa eine wirklich leise Schlafkomplizin gefunden haben, nichts knarrt, nichts wackelt beim Umdrehen und trotzdem federt sie sanft wenn ich Neon nach einem nächtlichen Erwachen darauf in meinen Armen zurück in den Schlaf wippe.

Ein ganz neues und wirklich angenehmes Liegegefühl, das sich auch nach einem ganzen Wochenende einfach gut anfühlt. Und auch das Aufstehen fällt durch die Höhe von Leesa zumindest ein kleines bisschen leichter ;)

Schlaf spenden – Leesas „Eine für Zehn“

Da ich selbst weiß, wie wichtig guter Schlaf ist, mag ich an Leesa außerdem, dass für jede 10 Matratzen, die verkauft wurden, eine weitere an wohltätige Organisationen, die obdachlose Menschen unterstützen, gespendet wird. Zudem arbeitet das Unternehmen mit der Arbor Tree Foundation zusammen und pflanzt für jede Matratze einen neuen Baum auf unserem Planeten. Kleine Schritte, die in der Summe wieder etwas Großes bewegen können.

Während ich das tippe, plane ich schon den nächsten Besuch im „Hotel Mama“. Da gibt es neben Papas weltbesten Spätzle mit Soß‘ dank Leesa jetzt auch noch ein richtig bequemes Bett, auf das ich mich freue!

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