Sie warten nach dem Essen in Restaurants und in den heimischen Barschränken der Eltern und Großeltern. Sie sind klar oder gefärbt und brennen meist beim Trinken. Die Geister, die nach fülligen Mahlzeiten gerne von der älteren Generation gerufen werden, weil es doch dem Magen hilft, finden bisher noch selten den Weg in mein Glas. Ich glaube ja, dass es für alles eine Zeit gibt. Als Kind mochte ich Kaffee nicht, jetzt trinke ich täglich mehrere Tassen. Als Jugendliche gefiel mir der Geschmack von Bier nicht sonderlich, jetzt stoße ich zum Feierabend doch mal gerne damit an. Irgendwann, dachte ich, kommt dann vielleicht auch die Zeit von Schnäpsen und Likören, die für mich bis jetzt einfach ein eher angestaubtes Image hegten.

Auszeit vom Alltag: Festivals und Sommernächte

Langsam begann sich dann im letzten Festival-Sommer ab und zu ein Schnapsglas in meine Hand zu schleichen. Zwischendurch wird da doch gerne mal ein Shot getrunken, Gründe gibt es viele. Mit den Campern von Nebenan auf gute Nachbarschaft anstoßen oder zum Warm-Up vor dem Gang aufs Gelände zum Beispiel. Warum nicht also doch mal einen Likör probieren? Gerade für jemanden wie mich der bitterem Schnaps nicht so viel abgewinnen kann, dann doch eine Alternative. Ans Auffrischen des Images macht sich aktuell FRANGELICO, der italienische Haselnuss Likör, der am besten als Shot getrunken werden kann, und mischt deshalb die Festivals der Republik auf. „Yes, we are nuts!“, so die Message – darf man für ein Festival-Wochenende ja auch mal sein, um dort die „Work-Nightlife-Balance“ zu zelebrieren. Normalität hält der Alltag ab Montags dann wieder genügend parat.

„Yes, we are nuts“ – FRANGELICO feiert mit Oma Helga

Raus aus dem Wohnzimmer voller Nippes, rein in die Hotspots der Partypeople. Als Testimonal schickt FRANGELICO die rüstige Oma Helga ins Rennen, die statt Musikantenstadl lieber auf die Suche nach Festival-Vibes geht. Statt Gehhilfe nimmt Helga den Selfie-Stick mit, und FRANGELICO sich dabei mit einem Augenzwinkern selbst nicht zu ernst. An ihre Seite geholt hat die jung geblieben Helga sich für ihre Street Culture Abenteuer prominente Helfer – mit Sneaker-Blogger Dead Stock geht sie auf Sneaker-Suche, mit DJ Pretty Boy dreht sie die Turntables. „Hat die noch alle Ta…ähh Nüsse im Schrank?“, könnte man fragen. „Nee, im Glas“ lautet wohl die Antwort, denn zwischendurch gönnt sich Helga dann auch den ein oder anderen Shot Haselnuss-Likör.

Wie Oma Helga ist auch FRANGELICO einer mit Geschichte und jungem Mindset. Seinen Namen soll er von Bruder Angelico haben, einem der christlichen Mönche aus der norditalienischen Provinz Piemont. Bereits im 18. Jahrhundert soll er den Grundstein für FRANGELICO gelegt haben, indem er ihn erstmalig aus den Haselnüssen „Tonda Gentile“ herstellte. Zur Erinnerung trägt die Flasche bis heute standesgemäß eine Kordel um die Hüfte, inspiriert von der Kutte des Mönches. Hazelicious? Probiert’s doch mal aus!

Wie immer beim Genuss von Alkohol gilt auch hier: „Enjoy Responsibly”!

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