Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Gesagt ist das leicht. Das mit dem Machen braucht dann manchmal etwas Zeit und Überwindung. Seit Jahren bewundere ich selbst an Stränden und auf Instagram die Boy uns Girls, die sich mit Boards in die Fluten stürzen und einfach mal zum Surfen fahren. Von allen Wassersportarten zog mich diese schon immer am meisten an – Tauchen finde ich persönlich aufgrund der Tiefe irgendwie gruselig – und trotzdem blieb ich lange bloß Zuschauerin. Diesen Sommer war es dann so weit: offenbar musste ich nach Jahren einfach mal für einen Roadtrip im Van ins Vereinigte Königreich reisen, um endlich wieder etwas von Grund auf Neues zu lernen.

Nochmal Anfänger sein: Surfen lernen

Wer hätte aber auch gedacht, dass in Cornwall und Wales lange Sandstrände und feine Wellen warten würden? Und dass so gut wie jeder hier mit Bodyboard oder Surfboard unterwegs sein würde? Ein „Entkommen“ gab es also nicht, das Fieber packte mich schnell und plötzlich stand ich im Neoprenanzug am Strand und wartete auf Rhys, unseren Surflehrer. Was soll ich sagen? Es ist anstrengend, wenn man sich mit dem Board auf der Suche nach den Wellen raus ins Wasser kämpft und es fühlt sich großartig an, wenn man endlich steht, Geschwindigkeit gewinnt und sich für einen Moment einfach nur frei fühlt. Es gibt noch viel zu lernen, aber immerhin im Fallen und Salzwasser schlucken habe ich als blutiger Anfänger jetzt schon einiges an Übung sammeln können. Kurz: diese Erfahrung schmeckte nach mehr!

Unsere Freunde zu Hause waren trotzdem überrascht, als sie erfuhren, dass wir jetzt schon, als absolute Anfänger, in eigene Neoprenanzüge und Bodyboards (die kleinen Brüder der Surfboards) investiert haben. Da ich in England auch gleich schon den Biss eines Petermännchen erleben durfte, sind mittlerweile auch noch Surfschuhe mit im Gepäck. „Wenn schon, denn schon. Man gönnt sich ja sonst nichts“, lautete meine Antwort. Und so wie andere Jahr für Jahr in recht kostspielige Skiurlaube investieren, habe ich mein Herz nun eben ans Surfen verloren.

Die richtige Pflege: gründliche Hygienereinigung für Travel-Essentials mit DanKlorix

Damit wir an unserem Hobby jetzt noch lange Freude haben, müssen wir uns natürlich um unsere Ausrüstung kümmern, sie pflegen und hegen. So gehört es dazu, den eigenen Neoprenanzug nach jedem Tag im Salzwasser gründlich auszuspülen. Auch der Rest unserer Campingausrüstung soll, bevor sie dann über den Winter in den Schrank oder Keller zu Hause in Berlin wandert zusätzlich eine „Endreinigung“ bekommen und da kommt ein Mittel ins Spiel, das ich bisher eigentlich gar nicht mit dem Thema „Reisen“ in Verbindung gebracht hätte. Die Reiniger von DanKlorix kenne ich bisher vor allem aus Küche und Bad. Vor allem mein Papa schwört auf die Mittel mit Aktivchlor, um richtig zu reinigen und zu desinfizieren, werden doch 99,9% der Bakterien, Keime und Schimmelpilze entfernt. Schnell und gründlich sauber werden aber eben auch Travel-Essentials, vor allem auch Sport-und Campingausrüstung, so dass sie im nächsten Jahr wieder einsatzbereit sind und Freude machen.

So kann man DanKlorix beispielsweise mit Wasser verdünnen und auch Zeltplanen oder weiße Textilien, wie Stoff-Turnschuhe, einweichen. Nach anschließender Wäsche sind sie wieder hygienisch sauber. Auch Surfboards lassen sich einfach abwischen oder – bürsten, nach 15-30 Minuten Einwirkzeit kann man sie abwaschen und sie glänzen wieder frisch. Gereinigt und desinfiziert sind die Sachen dann auch bereit für den nächsten großen Einsatz im neuen Jahr.  Auch relevant für mich, ist die Möglichkeit, unsere Wasserkanister hygienisch sauber zu bekommen. Zwei 10-Liter Kanister begleiten uns aktuell auf unserem Roadtrip.

Ständig neu gefüllt, versorgen sie uns mit Wasser zum Spülen und Kochen. Damit sie auch im nächsten Jahr noch appetitlich sind, vor der Einlagerung einfach DanKlorix mit Wasser verdünnen, einfüllen, einwirken lassen und dann mehrmals gründlich ausspülen. Die Liste der Einsatzmöglichkeiten ist lang, wenn man erst einmal beginnt in den Reinigungs-Tipps nachzulesen: verkrustete Grillroste und viel gebrauchte Thermoskannen, eingetrockneter Schmutz am Fahrrad oder verfärbte, weiße Hemden – DanKlorix ist ziemlich vielseitig einsetzbar. In den nächsten Roadtrip starten wir und unsere Travel Lieblinge jedenfalls clean & fresh : )

 

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