Hallo Herbst – das ist „H“ wie heiße Schokolade, heiße Badewanne und hyggelige Stunden Zuhause! Und das besonders Schöne an diesem Jahr ist, dass wir all das zum ersten Mal zu Dritt erleben können. Raschelndes Laub unter den Füßen, Sonntage auf dem Sofa eingekuschelt in Decken, gegenseitiges Finger wärmen. Wo ich im letzten Jahr noch mit Babybauch all diesen gemeinsamen Momenten entgegen gesehnt habe, sind sie jetzt da – als Dreh-und Angelpunkt in unserem Leben, von 0 auf 100 mitten ins Herz und so kostbar wie eigentlich sonst nichts im Leben.

Deshalb freue ich mich jetzt, vielleicht mehr als jemals zuvor, auf die Tage Zuhause, in unserem gemeinsamen „Nest“. Nach einem Spätsommer auf Mallorca und zwei Abstechern auf die Malediven, tut es mir vor allem nach meiner allerersten Reise seit der Geburt ganz ohne Thies, nun besonders gut zurück bei den Beiden in den eigenen vier Wänden zu sein. Mein Herz und auch mein Kopf sind sich einig: die Cocooning-Saison, sie ist eröffnet!

Cocooning für Zuhause – smarte Helferlein

Zeit also, um hier ein bisschen aufzurüsten und noch mehr Komfort zu schaffen. Für mich bedeutet das neben Stunden, die nur uns gehören, in denen wir auf dem Spielplatz in den Himmeln schaukeln oder den Sonntag Morgen gemeinsam im Bett verbringen, vor allem auch, kleine und smarte Erleichterungen im Alltag zu schaffen. Der hält uns als frische Eltern zwischen hektischem Agentur-Alltag und ersten Gehversuchen nämlich weiterhin ganz schön auf Trab. Die Köpfe sind voll, die Gedanken schwirren zwischen Deadlines und Babybrei hin und her. Damit wir darüber unsere gemeinsamen, gemütlichen Herbststunden nicht aus dem Blick verlieren, liebe ich an den richtigen Stellen den Einsatz smarter Helferlein. Ganz nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ – schaufeln wir so Platz für mehr „wir“.

„Smart Living“ ist das Zauberwort: Nino hatte zuletzt schon berichtet, dass wir uns bei uberding in den kommenden Wochen mit Technik beschäftigen, die das Leben und in meinem Fall, das eigene Zuhause, komfortabler machen. Kompliziert ist das gar nicht, sondern eigentlich viel mehr „E wie einfach“ : )

Seit wenigen Wochen leuchtet die „EinfachSmart Home Base“ in unserer Wohnung. Sie ist die Basis unseres Smart Living Konzepts und steuert unsere ganzen smarten Helfer.

Das Besondere daran ist, wie der Name schon verrät, die „Einfachheit“. Alle Gadgets können mit nur einer App und dieser einen Steuereinheit bedient werden, so können wir für uns passende Szenarien bilden und die Geräte miteinander vernetzen. Die passenden smarten Helfer, die die Home Base steuern kann, gibt es im WIE EINFACH!-Shop. Aber welche Geräte eigentlich? Das erzähle ich euch jetzt. 

Begleiter im Herbst: Licht, Temperatur und Klang

Was mir in der kälteren Jahreszeit normalerweise am meisten zu schaffen macht, sind die fallenden Temperaturen, die trockene Heizungsluft und das fehlende Licht. Gerade als Kontaktlinsenträgerin kämpfe ich da nach langen Tage gerne mal mit besonders gereizten Augen. Dass für Neon der Tag gerne schon um 6 Uhr Morgens beginnen darf, wenn es draußen noch stockfinster ist und ich mir gerne nochmal die Decke über den Kopf ziehen würde, kommt noch dazu.

Erleichterung schafft da seit kurzem unser neues LED Lichtsystem, das Philips Hue. Neugierig gemacht hatte mich das Konzept des „Frühaufsteher Lichts“. Ich erzähle euch sicher nichts Neues, wenn ich sage, dass Licht Atmosphäre und Stimmung schafft. In unserem Fall simuliert Philips Hue nun frühmorgens zum Aufwachen im Schlafzimmer das eigentlich fehlende Morgenlicht von Draußen. So wachen wir bedeutend sanfter auf und gleiten angenehmer in den neuen Tag. Dank Technik tricksen wir den Herbst ein bisschen aus und passen das Licht einfach unseren Bedürfnissen an. Zum Einschlafen lässt sich dann übrigens auf warmweißes LED-Licht umstellen, das ich persönlich zusammen mit einem Hörbuch extrem entspannend finde. Einmal installiert, lässt sich das Lichtsystem einfach und bequem, gerne im Zusammenspiel mit den anderen Geräten, über die gemeinsame EinfachSmart App steuern. Aufstehen muss dafür jedenfalls keiner mehr.

Ein weiteres „To-Do“, das ich unserem smarten Zuhause übertragen habe, ist eine angenehme Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit. Mit dem „NetatmoHealthy Home Coach“ haben wir jetzt eine intelligente Raumklimaüberwachung, die uns über Lichtsignal und Push-Mitteilung bei Über-/ Unterschreiten der optimalen Werte auf unseren Smartphones via „EinfachSmart“-App alarmiert. Besonders schön daran ist auch, dass sich verschiedene Profile mit den entsprechenden Soll-Werten auswählen lassen, z.b. „Baby“ oder „Person mit Asthma“.

Richtiges „Cocooning“ wäre nicht komplett ohne ein wenig „Me-Time“. Auch als Mama finde ich es wichtig, sich zwischendurch ein bisschen Zeit für sich selbst zu nehmen, auch wenn es nur 30 Minuten sind. In der kälteren Jahreszeit tauche ich dafür regelmäßig ab und lasse mir Abends ein heißes Bad ein. Kerze an, ein Glas Wein auf den Badewannenrand und Musik ab. Bei uns steht dafür mittlerweile der PLAY:1 von Sonos, der zwar besonders klein ist, aber für satten Sound sorgt. Da er feuchtigkeitsbeständig ist, passt er perfekt ins Badezimmer oder auch auf den Balkon.

Was ich an diesem Soundsystem besonders mag, ist, dass sich der Soundtrack für unser Zuhause bequem über eine App steuern lässt und ich individuell entscheiden kann, welcher Song in welchem Zimmer gespielt werden soll. So kann ich schon zum Kochen mein Hörbuch starten und es dann bequem in der Badewanne ohne Unterbrechung weiter hören. Oder ich groove im Bad zu Sia, während Thies im Wohnzimmer dann doch lieber Drum & Bass hört. Und irgendwann, wahrscheinlich geht es am Ende schneller als mir lieb ist, kann dann Neon noch dazu bequem sein liebstes Hörspiel im Kinderzimmer anwerfen.

Das richtige Licht, angenehme Temperatur und der Lieblingssong – ich würde sagen, der Herbst darf einziehen. Holt die Teetassen raus, es wird Zeit für Cocooning!

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