Lasst den Winter kommen! Während sich viele Menschen wahnsinnig gern darüber beschweren, wenn die Tage kürzer und kälter werden, zelebriere ich jetzt daheim die pure Gemütlichkeit. Das bedeutet für mich konkret: Kuschelsocken, entspannte Kochabende mit Freunden, heiße Schokolade, die neue Staffel „Stranger Things“ bingewatchen – und vor allem: Kerzen all Day.

In meinem Freundeskreis ist meine Liebe zu alternativen Lichtquellen schon bekannt und wird dort regelmäßig mit dem ein oder anderen wissenden Schmunzeln kommentiert. Aber hey: Bei grellem Licht fühle ich mich einfach nicht wohl – und für mich ist weiches, warmes Kerzenlicht eben immer noch das sicherste Vorsorgemittel gegen einen drohenden Winterblues.

Und deshalb dimme ich schon fast schon automatisch das Licht, wenn ich nach Hause komme und habe meist direkt ein Streichholz zur Hand, um am besten gleich mehrere Kerzen gleichzeitig zu zünden – egal ob bei meiner morgendlichen Yogasession oder beim Abendessen mit Freunden daheim in meiner WG.

Kleine Lichtquellen – große Gefahr?

Und auch hier bei Uberding richten wir unseren Fokus gerade aufs Zuhause-Sein. Wie vor kurzem von Nino angekündigt, beschäftigen wir uns diesen Winter mit dem Thema Smart Living, also mit der Frage, wie wir mithilfe technischer Hilfsmittel unser Zuhause smarter, effizienter – und sicherer gestalten können. Denn so schön es auch ist, bei sanft flackerndem Kerzenlicht den Tag anzustimmen oder ausklingen zu lassen: Die Gefahr, die von Flammen – so klein sie auch sein mögen – ausgehen, ist natürlich auch mir bewusst.

Und wie schnell hat man beim Yoga eine Kerze umgestossen, wie schnell vergisst man nach dem Abendessen doch mal, alle Kerzen auszupusten? Ein Rauchmelder ist deshalb ein absolutes Muss für meine WG. Und eigentlich ja sowieso für jeden Haushalt. Trotzdem muss ich zugeben: Bislang bin ich mit diesem Thema eher fahrlässig umgegangen. In meiner letzten WG war zum Beispiel zwar ein Rauchmelder installiert, doch bei genauerem Hinsehen und viel zu spät (beim Auszug, um genau zu sein) ist mir aufgefallen, dass die ganze Zeit keine Batterien eingelegt waren. Das hätte im Notfall natürlich katastrophale Folgen haben können.

Mit dieser Fahrlässigkeit soll nun Schluss sein! Ein System muss her, dass mir mit so wenig Aufwand wie möglich so viel Sicherheit und Kontrolle wie möglich gibt – am besten auch wenn ich unterwegs bin. Der Rauchmelder von Bitron Video scheint genau das zu bieten. Das Gerät ist handlich, leicht anzubringen – und mit einer Smart Home Base kompatibel, die der Energieanbieter E WIE EINFACH anbietet.

Mit der Smart Home App fühle ich mich sicher

Für alle, die sich noch nicht näher mit dem Thema Smart Home beschäftigt haben: Über die Smart Home Base von E wie Einfach und eine, einzelne zentrale App lassen sich verschiedenste Home Gadgets steuern – zentral, übersichtlich und auch von unterwegs. Neben dem Rauchmelder könnte ich so zum Beispiel außerdem zum Beispiel das Sonos PLAY:1 Musiksystem oder das LED Lichtsystem von Philips Hue, die euch Mia hier vorgestellt hat, über ein und die selbe App und die Smart Home Base verwalten.

Das ist nicht nur super übersichtlich, sondern hat noch andere Vorteile. Im Fall meines Rauchmelders heißt das konkret: Einmal installiert, gibt er bei Rauchbildung nicht nur in unserer WG ein grelles Warn- sowie Lichtsignal ab, sondern kann mir auch über eine App eine Warnung auf mein Smartphone schicken. So kann ich mir sicher sein, dass ich und meine Mitbewohnerinnen – auch wenn mal wieder keiner Zuhause ist – schnell auf einen Brand reagieren könnten.

Ganz ähnlich funktioniert übrigens der ebenfalls mit der Smart Home Base kompatible Kohlenmonoxid-Melder Ei208D von Ei Electronics, der rechtzeitig Alarm schlägt, sollte der CO2-Wert in unserer Wohnung einmal auffällig in die Höhe schnellen. Besonders bei Wohnungen mit Gasherd, Öl- oder Gasheizungen oder Schornsteinen, ist ein solcher Melder unabdinglich – denn schon ein minimal erhöhter CO2-Werte kann lebensbedrohliche Konsequenzen haben. Anders als mit anderen Meldern kann ich dank Smart Home Base und dieselbe App auch hier den Wert ganz bequem auf meinem Smartphone kontrollieren.

Beide Geräte – und viele weitere, smarte Gadgets, die euer Zuhause sicherer machen – findet ihr findet ihr übrigens hier im WIE EINFACH!-Shop. Zum Schutz gegen Einbrecher findet ihr hier zum Beispiel mit der Smart Home Base kompatible Bewegungsmelder für innen und außen, sowie smarte Überwachungskameras für innen und außen – oder auch smarte Gadgets zum Schutz gegen die eigene Schusseligkeit, wie diesen smarten Wassermelder (der Alarm schlägt, wenn beispielsweise die Badewanne überläuft) oder dieses praktische Tür- und Fensterkontakt-Gadget, über das sich von unterwegs prüfen lässt, ob wir zuhause etwa aus Versehen Tür oder Fenster aufgelassen haben.

Der Winter kann also kommen: Mit Kuschelsocken, entspannten Kochabenden mit Freunden, heißer Schokolade, der neuen Staffel „Stranger Things“, Kerzen all Day – und ein paar kleiner Sicherheitsvorkehrungen.

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