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Wenn ich an die Städte zurückdenke, in denen ich in den letzten Jahren Zeit verbringen durfte, waren es immer die Menschen, die diese Orte ausgemacht haben. Menschen, die mich an die Hand genommen haben, um mit mir einen kleinen Teil ihrer Stadt zu teilen: Jene Ecken, die man in keinem Reiseführer findet und solche, die vielleicht erst auf den zweiten Blick ihre Schönheit offenbaren.

Das winzige Kino, das seit 40 Jahren Sonntagvormittags die Rocky Horror Picture Show spielt, die Bar mit dem dunklen, unscheinbaren Eingang, hinter dessen Tür man sich bei warmen Kerzenlicht und schönster Live-Musik stundenlang unterhalten kann, der kleine Platten-Laden in der Seitenstraße, in dem man sich nicht nur zum nach Musik stöbern, sondern auch zum Kaffee-Trinken zwischen Vinyls und alten Postern trifft: Das sind die Orte, die man nur mit ein bisschen Glück und den richtigen Leuten entdeckt.

Benny Gold & die Stadt an der Bay

Das smart magazine – das Markenmagazin des Autoherstellers smart – hat sich genau das zum Konzept gemacht: Nämlich die spannendsten Städte dieser Welt von Locals zeigen zu lassen, die genau jene versteckten Orte kennen und leben. Mit dem Skateboarder und Designer Benny Gold hat das Magazin aktuell definitiv einen dieser „richtigen“ Leute gefunden, die man gerne kennen lernen würde, um mit ihnen seine aktuelle – und meine alte – Heimatstadt San Francisco zu erkunden.

Gold lebt und arbeitet seit über zwanzig Jahren in der Stadt an der Bay und ist tief verwurzelt in der lokalen Kreativszene: 2007 gründete er hier seine eigene Streetwear-Marke Benny Gold. „Ich liebe San Franciscos Kreativität und Unabhängigkeit“, erklärt der Designer dem Magazin. „Alle, die es je hierher gezogen hat, waren in gewisser Weise Ausreißer. Nicht nur rückblickend bei den Hippies und der Beat Generation war das so – auch bei den heutigen Skateboardern und den jungen Leuten, die die Tech-Industrie aufmischen. Die Menschen in San Francisco denken einfach ein bisschen anders“.

Skate-Spots und die hippste Straße der Stadt

In diesem Jahr öffnete bereits die dritte seiner Boutiquen auf einer der hippsten Straßen San Franciscos (die Valencia-Street), in der man sich bei lokal geröstetem Kaffee trifft und die von Golds Skate-Hintergrund inspirierten Teile shoppt.

Von seinem Store im Mission District über seinen Stamm-Skatespot zum Restaurant seines besten Freunds (in dem es laut Gold das beste vegetarische BibimBap der Stadt gibt): Im Städteportrait für smart magazine nimmt uns der Kreative mit zu seinen liebsten Ecken San Franciscos. Und das (ziemlich passend zu einer Stadt, die sowohl für Lässigkeit als auch Nachhaltigkeit steht) per Skateboard und im Elektorauto, dem smart electric drive cabrio.

Eatding in San Francisco:
Namu Gaji
499 Dolores St
San Francisco, CA 94110
USA

Direkt neben Golds Lieblingsrestaurant „Namu Gaji“ liegt übrigens einer meiner persönlichen liebsten Flecken San Franciscos: Der Dolores Park, den mir einst auch ein Local ans Herz gelegt hat. Kreative und Hippies, Start-Upler und andere Techies: Hier trifft sich an sonnigen Tagen wirklich die halbe Stadt zum Picknicken, Musik machen, Networken und Entspannen.

Weitere Städteportraits findet ihr auf smart magazine, und wer weiß, vielleicht dürfen wir euch unsere persönlichen Hotspots in unseren uberding Lieblingsstädten ja auch bald mal via smart vorstellen?

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