So sehr ich das Stadtleben mit all seinen Gesichtern liebe: Ab und zu überkommt mich dieses dringende Gefühl, meine Sachen packen zu wollen und all dem für einige Tage den Rücken zu kehren. Mit einem Rucksack, der nur das Nötigste enthält, einfach raus in die Wälder und Berge! Die Einladung von Land Rover Explore zur zweitägigen Rangertour nach Garmisch-Partenkirchen kam genau richtig: Während der „Kessel“ in Stuttgart schon seit Wochen nicht mehr abzukühlen scheint, empfängt uns – mich und sieben andere Blogger – in Garmisch-Partenkirchen die klare, kühle Bergluft.

Dicke Nebelschwaden ziehen durch die Baumwipfel über unseren Köpfen und feiner Regen rieselt uns ins Gesicht als wir uns morgens am Fuß des Wanks treffen. Am Horizont scheinen die Wolken aufzubrechen. Das Wetter in den Bergen ist auch jetzt, im August, schwer berechenbar. Doch wir sind vorbereitet: Mit unserem Equipment in den Rucksäcken, Wanderschuhen und Regencapes bepackt geht es in rund vier Stunden rauf auf rund 1.800 Meter Höhe, auf den Wank.

Land Rover Explore: Ein Smartphone im Bergbach

Die Strecke, die uns größtenteils über einen schmalen, gewundenen Pfad durch dichte Kiefern- und Fichtenwälder führt, wäre auch gut in 2,5 Stunden machbar, erklärt uns unsere Rangerin. Doch wir wollen unterwegs einige Stops einlegen, um mehr über die Natur hier in den Bergen zu erfahren – und das neue Smartphone Land Rover Explore zu testen, das für genau solche Abenteuer entwickelt wurde.

Nach rund einer Stunde kreuzt ein kleiner Bergbach unseren Weg. Zeit, das Handy, das bisher immer griffbereit an einem Karabiner an meinem Rucksack befestigt war, den ersten Härtetests zu unterziehen. Denn das Land Rover Explore soll sturz- und bruchfest sein und auch unter Wasser funktionieren. Es ist zugegebenermaßen schon ein ziemlich seltsames Gefühl, ein Smartphone mit voller Absicht einen Wasserfall herunterzuwerfen – macht aber beim zweiten und dritten Mal ein kleines bisschen Spaß.

Zuverlässiger Begleiter für Outdoor-Abenteuer

Als ich das Land Rover Explore schließlich wieder aus dem kalten Bergbach fische, hat es weder Kratzer noch sonstige Mängel. Das Smartphone ist ein echt zuverlässiger Begleiter für große und kleine Outdoor-Abenteuer: Ganz anders als bei meinem iPhone hält der Akku des Land Rover Explores zwei volle Tage, auch bei Minusgraden. Mit dem „Adventure Pack“, einem Battery Pack, den man mit einem Handgriff magnetisch an der Rückseite des Smartphones anbringen kann, sogar noch ein paar Tage länger.

Ich muss auf dem Weg immer wieder an meine anstehende Reise nach Neuseeland denken, wo ich vier Wochen am Stück in der Natur verbringen will. Mein wasser- und wetterempfindliches iPhone käme da im Vergleich ziemlich schnell an seine Grenzen.

Geschichten aus einer anderen Zeit

Kurz nach der Mittelstation legen wir einen weiteren Stop ein. Unsere Rangerin nimmt uns mit auf eine Zeitreise, erzählt uns von den Kräften, die zu Urzeiten hier riesige Felsformationen und tiefe Täler formten – und Pflanzen, die heute zwar mit der bayrischen Bergregion verbunden werden, aber eigentlich aus ganz anderen Regionen der Welt stammen. Wusstet ihr zum Beispiel dass Edelweiss und Enzian aus Zentralasien zu uns getragen wurden? Oder dass vor der Eiszeit Palmen und Magnolien in unseren heutigen Bergregionen heimisch waren?

Auf dem Plateau hat man einen guten Blick auf die umliegenden Berggipfeln. Die Rangerin zeigt immer wieder auf die kleinen und großen Berge, die zwischen Wäldern und Nebel hervorlugen: Kreuzeck. Waldspitze. Zugspitze. Wer keine Expertin dabei hat, kann die Gipfel übrigens auch mit der im Land Rover Explore integrierten Augmented-Reality-Funktion ViewRanger Skyline über die Kamera die Berge in der Region scannen. Schon ziemlich cool!

Dem Gipfel entgegen!

Zur optimalen Orientierung auf Wanderungen und Trekking-Abenteuern ist außerdem die App ViewRanger installiert, bei der ihr weltweit aus über 200.000 Karten mitsamt Wander- und Trekkingrouten zugreifen könnt. Über das Dashboard werden euch außerdem alle wichtigen Infos wie Höhenmeter, GPS-Standort und Wettervorhersagen zu eurer aktuellen Position angezeigt.

Beim letzten Teil unserer Strecke, die recht steil dem Gipfel entgegen geht, checke ich immer wieder die Reststrecke in der App – denn zugegeben: Langsam werden meine Beine schwer. Gerade als ich denke, wirklich an meine Grenzen zu kommen, bricht der Himmel auf. Die Abendsonne scheint mir warm ins Gesicht und das Gipfelkreuz taucht vor mir auf. Geschafft!

Zusammen mit Heidi und Birgit baue ich in Windeseile unser Zelt für die Nacht auf, gerade bevor es zu dämmern beginnt. In dieser Nacht werde ich wie ein Stein schlafen, bevor es am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang zurück geht. Zunächst zurück ins Tal, dann zurück in den Zug nach Stuttgart, zurück in den Trubel der Stadt. Doch der Wald und die Berge lassen mich nicht ganz los – und ich weiß, dass ich diesem Gefühl, einfach rauszugehen, öfter nachgehen will.

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