Irgendwie ist #wearebetterwithpets mein Herzensthema. Denn hinter diesem Hashtag stecken Ideen, von denen ich ehrlich überzeugt bin. Umso mehr habe ich mich auch über die Einladung gefreut, einen Tag hinter den Kulissen von PURINA zu schauen, um mehr über die Herstellung von Hunde- & Katzenfutter sowie die diversen anderen Projekte und Initiativen der Marke zu erfahren. PURINA macht nämlich noch viel mehr, als einfach nur Futter für unsere Vierbeiner zu produzieren. Aber alles der Reihe nach. Hier ist mein Tag hinter den Kulissen von PURINA:

Das Werk in Euskirchen und die Null-Abfall-Regel

Es ist morgens 9 Uhr, als ich vor meinem Hotel einen alten 60er-Jahre „London Bus“ entdecke und mir denke: Cool, so ein altes Teil. Auf den zweiten Blick wurde klar, dass dies unser persönlicher Shuttle zum PURINA-Werk in Euskirchen sein würde. Ok, es war eine wackelige und recht laute Fahrt über die Autobahn, aber das Gefühl in so einem geschichtsträchtigem Bus zu sitzen, entschädigt für jedes Schlagloch.

In Euskirchen angekommen, mussten wir nicht nur eine Sicherheitseinweisung absolvieren, sondern auch einen kompletten Klamottenwechsel durchführen. Sicherheit steht im PURINA-Werk an erster Stelle, von daher hieß es für mich: Sicherheitsschuhe, Warnweste und Sicherheitshelm. Über eine Stunde lang hat man uns alles erklärt; von den Rohstoffen, den Zusammensetzungen, der finalen Produktion bis hin zur „Null-Abfall-Regel“. Ein Credo des Produktionsteams ist es, alle Produktionsprozesse nachhaltig zu optimieren um keinen, oder nur sehr wenig, Abfall zu produzieren. Alles was an Abfall entsteht, wird in irgendeiner Form wiederverwertet. Sehr eindrucksvoll!

Ein Loft voller spannender Projekte

Nach der Werksbesichtigung wurden wir alle in das „PURINA-Loft“, gefahren. Ein Loft, ausgestattet mit vielen kleinen Überraschungen von PURINA und natürlich leckerem Essen, denn an diesem Nachmittag wurden wir kreativ.

#Wearebetterwithpets bedeutet nicht nur, ein Haustier zu besitzen, sondern auch, sich damit zu befassen, wie ein Haustier unser aller Leben bereichert. PURINA macht sich darüber sehr viele Gedanken und hat genau deswegen unglaublich schöne Projekte ins Leben gerufen. „Pets at Work“, zum Beispiel ist so ein Projekt.

Experten und Berater haben sich dem Thema angenommen und helfen in Zusammenarbeit mit PURINA Firmen bei der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Ein Hund im Büro kann das Arbeitsleben um so viel bereichern. Ich kann ein Lied davon singen, denn wenn ich meine Labradorhündin Frida ins Büro mitbringe, sorgt sie wenigstens für einige Minuten am Tag dafür, dass man den Stress ein wenig vergisst.

Ein Wiedersehen mit den VITA-Assistenzhunden

Was habe ich mich gefreut, als man mir sagte: Frieda und Fellow, Chris und Braveheart, zwei von den Vita Teams kommen uns am nächsten Tag besuchen! Die VITA Assistenzhunde sind die Helfer auf vier Pfoten, die ihren Partnern im Lebensalltag helfen.

Fellow, der Assistenzhund von Frieda, die im Rollstuhl sitzt, ist mittlerweile elf Jahre alt und noch lange nicht müde alles für Frieda zu tun. Socken ausziehen, runtergefallene Dinge aufheben oder sogar die Jacke ausziehen ist für Fellow ein Leichtes. Schön, nach einem Jahr die zwei so fröhlich, gelassen und voller Leben wieder zu sehen. Auch Chris und Braveheart sind unzertrennlich. Chris, der eine posttraumatische Belastungsstörung hat, kann sich auf seinen Fellpartner komplett verlassen. Neu bei VITA ist ein kleiner Welpe, der gerade zu einem Assistenzhund ausgebildet wird und sich gefühlt mega auf seine neue Aufgabe freut.

Das süßeste Wochenende seit langem, denn #wearebetterwithpets

War das ein tolles Wochenende. Hinter den Kulissen von PURINA und alles über die Initiativen zu erfahren, hat mich mal wieder mit ganz viel Kribbeln im Bauch daran erinnert, wie schön doch ein Haustier ist. Ich bin jetzt noch mehr in meine Frida verliebt. Danke PURINA für die Einladung.

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