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Mein ganz persönliches Sri Lanka Highlight kam getreu dem Motto „das beste kommt zum Schluss“ zum Ende unseres Sri Lanka Aufenthaltes auf uns zu: Die Reise in den Süden der Inselnation um genau zu sein nach „Tangalle“ einem Ort der für seine wunderschönen und wilden Strandabschnitte bekannt ist! Genau hier liegt das  Anantara Peace Haven Tangalle Resort. Das Resort war der perfekte Ort für uns, um hier einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die ganz entspannte Seite Sri Lankas kennenzulernen bevor wir auf die lange Weiterreise nach Australien gestartet sind. Eines nehme ich vorweg…das Resort trägt nicht umsonst „Peace“ (also „Frieden“) im Namen…

Das 5-Sterne-Resort liegt malerisch schön und privat in einer Palmenplantage, direkt an einem goldenen Sandstrand in Sichelform. Felsen, wilde Wellen, ein paar Surfbretter und super hohe Palmen sorgen hier für den perfekten Strand der alles andere als langweilig ist und uns zum Bleiben einlädt.

Aber nicht nur die Natur, sondern auch das Resort an sich ist auf Erholung und Genuss ausgerichtet: Wir beziehen für viel zu kurze 3 Tage unsere Pool-Villa mit Blick auf den Strand. Hier sind alle Zimmer und Villen zum Ozean ausgerichtet…aufwachen mit dem Ozean in Sichtweite, das ist meine Definition von Urlaubs-Glück!

Mit dem Rauschen der Wellen im Ohr

Das Meer müssen wir während unserer Zeit hier nur selten aus dem Blick lassen: In den drei Restaurants – dem Frühstücksrestaurant „Journeys“, dem italienischen Restaurant „Il Mare“ und dem Restaurant „Verala“, wo japanische Küche serviert wird, ist der Ozean immer in Sichtweise, im Verala essen wir sogar mit den Füßen im Sand.

Unser Favorit war das italienische Restaurant „Il Mare“: Auf einer Anhöhe gebaut genießen wir den Blick auf den Vollmond. Der Vollmond-Tag wird hier übrigens „Poya-Day“ genannt und ist in Sri Lanka ein Feiertag. An diesem Tag wird in den Restaurants kein Alkohol verkauft, und die Banken bleiben geschlossen. Das tut unserem Dinner im Il Mare natürlich nichts ab ;-) hier schmeckt es auch mit Wasser und einem leckeren Lassi super!

Einen authentischen Lunch mit Unterhaltungsfaktor für uns alle drei, genießen wir beim „Harvest Table“, eine angebotene Aktivität von Anantara. Mit dem Chefkoch geht’s auf eine interaktive kulinarische Reise durch den eigenen Gemüse- Obst- und Kräutergarten. Auf der Grundlage von einheimischen Bio-Zutaten und mit nachhaltige Anbaupraktiken lernen und staunen wir, während Neon im Kräuterbeet buddelt. Mit  einem leichten Vier-Gänge-Mittagessen mit Bio-Wein, schlemmen wir in einem kleinen, rustikalen Baumhaus unter den tropischen Blättern des Resorts. Eine Aktivität die wir auch mit kleinen Kindern sehr empfehlen können.

Ruhepol und Ausgangspunkt für Ausflüge

Thies ist hier erst Mal ins „Anantara Spa“ eingetaucht. Neben klassischen Massagen und Beauty-Anwendungen liegt der Fokus hier auf ayurvedischen Treatments, von denen ich spätestens seit meiner Reise nach Indien großer Fan bin. Da ich während meines Ayurveda-Retreats in Indien diese Art von Treatments täglich genießen durfte, war jetzt als Thies an der Reihe. Mit öligen Haaren und einem zufriedenen Grinsen kam er nach knapp zwei Stunden zurück in unsere Poolvilla.

Udawalawe National Park Sri Lanka

Aber auch für Tagesausflüge ist das Resort optimal gelegen. In nächster Nähe findet ihr zum Beispiel gleich drei Nationalparks – den Udawalawe National Park, den Yala National Park und den Bundala National Park. Wir konnten ersteren – den Udawalawe National Park – besuchen.

Wir sind zum Sonnenaufgang, um etwa 5 Uhr, vom Resort aus losgefahren und nach einer guten Stunde Fahrt im Nationalpark angekommen. Das frühe Aufstehen lohnt sich: Bei Sonnenaufgang „lebt“ der Park: Etliche tropische Vogelarten begrüßen den Morgen (und uns), Chamäleons strecken ihre schrumpeligen, bunten Körper ins Sonnenlicht und sogar mehrere Elefantenfamilien konnten wir aus nächster Nähe beobachten! Ein wundervoller Vormittag an unserem letzten Tag in Sri Lanka!

Aber Achtung: Wer für diese Fotos zu lange auf dem holprigen Safari-Wagen ins Zoom-Objektiv guckt, wird sehr schnell „reisekrank“. Wir sprechen aus Erfahrung ;-)


Dieser Artikel ist Teil unserer #Traveldingaroundtheworld Reihe. Seit Mitte September sind wir – das sind Mia, Thies und Söhnchen Neon – zu dritt unterwegs, ein Mal rund um die Welt. Alle Artikel zu unserer Weltreise findet ihr unter dem Hashtag #traveldingaroundtheworld. Viel Spaß beim Stöbern, wir freuen uns auf eure Kommentare!

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