Verrückt, wie schnell ein kleines, vierpfötiges Wesen zum Familienmitglied werden kann! Cuttie, der Hund unserer Gastfamilie auf Rarotonga, der Hauptinsel der Cook Islands, war zwar nur eine Woche an unserer Seite, hatte aber in Wahrheit schon nach wenigen Stunden unsere Herzen im Sturm erobert. Cutties eigentliche Familie war selbst gerade auf Europareise, als wir ihr Strandhaus auf der Insel bezogen. Cuttie und Katze Trixie bewachen solang das Haus und passen auf alles (und uns) auf. Ein gutes Gefühl während hier auf den Inseln selten Türen oder Fenster geschlossen werden. Der Vierbeiner mit dem treuen Blick machte es sich am liebsten neben uns am Pool gemütlich oder spielte mit Neon im Sand.

Neon, der dem großen Mischling am Anfang noch etwas skeptisch gegenüberstand, freute sich jeden Morgen, als sein neu gewonnener haariger Freund an der Türschwelle auftauchte. Wauwau! Auch wenn es unser reiselustiger Lifestyle nicht erlauben würde, einen Hund zu halten, kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt – so schön war die Zeit mit Cuttie und den anderen Vierbeinern die es hier auf der Insel zahlreich gibt. Zusammen im Meer spielen, nach Fischen Ausschau halten oder auf eine der kleinen Inseln in der Lagune paddeln, was für ein Hundeleben!

Doch mit einem Haustier kommt auch jede Menge Verantwortung: Hunde in einem städtischen Haushalt wie unserem brauchen natürlich nicht nur Kuscheleinheiten, sondern wollen auch mindestens drei Mal täglich Gassi geführt werden. Schön, wenn ein Hund wie hier auf der Insel so viel selbstständigen Auslauf genießen kann und der Verkehr und sonstige Gefahren keine Themen sind. Und langfristig kommt da natürlich auch die Frage auf, welches Futter dem Vierbeiner gut schmeckt und fast noch wichtiger: Gut tut. 

Fragen und Antworten rund ums Tierfutter für Anfänger und Fortgeschrittene

Die Produktauswahl bei Hundefutter ist mittlerweile riesig. Doch welches Futter eignet sich für welchen Hund? Was steckt wo drin? Woher stammen die Produkte? Wie werden sie produziert?

PURINA, der Tiernahrungshersteller, legt großen Wert auf Transparenz – und hat eine spezielle Seite für interessierte Hunde- und Katzenhalter geschaffen. Für mich als absoluter Anfänger in Sachen Tierpflege ist sowas natürlich sehr hilfreich. Hier auf der Insel wurden wir mit Hund und Katze tatsächlich „ins kalte Wasser geworfen“ und ich war froh, dass ein Freund der Familie zur täglichen Futterrunde vorbei kam – sonst wäre ich echt etwas ratlos zwischen den Supermarkt-Regalen gestanden.

Alle Fragen zu Themen wie Zutaten, Produktion, Tierwohl und Nachhaltigkeit werden auf der „Fragen & Antworten“ Seite beantwortet.

Unser kleiner Tierfutter-Einkaufs-Guide, erstellt mit PURINA

  • Kann ich mein Tier mit dem gleichen Futter über lange Zeiträume füttern?
    Wenn ihr den Claim „100 % komplett und ausgewogen“ auf eurem Tierfutter seht, bedeutet dies, dass ihr das entsprechende Produkt dauerhaft für eine ausgewogene Ernährung von Hunden und Katzen verwenden könnt. Das so gekennzeichnete Futter enthält alle Nährstoffe, die das Tier benötigt und eine Zufütterung von weiteren Produkten ist nicht notwendig. Die gesetzliche Kennzeichnung lautet „Alleinfuttermittel“ – dann wisst ihr künftig im Handel auch was das bedeutet.
  • Was bedeutet X-Aroma und in welchen Anteilen sind die Zutaten im Futter?
    Die Antwort auf diese Frage zu Aromen und Zutatenanteilen ist etwas ausführlicher und super lehrreich. Die ausführliche Antwort findet ihr hier.
  • Das Futter für den geliebten Vierbeiner selbst herstellen oder auf industriell hergestelltes Futter setzen?
    Die Antwort von den Experten zeigt uns aber auch hier, dass wir es manchmal vielleicht zu gut meinen und das selbst-hergestellte Futter nicht alle nötigen Nährstoffe abdecken kann. Hochwertige, industriell verarbeitete Heimtiernahrung zu füttern, ist der beste und einfachste Weg, um die Nährstoffbedürfnisse eines Haustiers zu erfüllen. Die ganze Antwort dazu, lest ihr hier.

Habt ihr selbst auch Vierbeiner im Haushalt? Auf was setzt ihr beim Futter? Ich freue mich auf eure Kommentare, denn spätestens wenn uns die Freiheit des Reisens durch die Schulpflicht genommen wird, denken wir über den haarigen Familienzuwachs nach.

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