Vor genau sieben Jahren haben wir ein kleines Fellknäul mit vier tapsigen Pfoten zu uns geholt. Ihr Name sollte „Frida“ sein und dieses unschuldige, kleine Knäul hat sich in Windeseile in unsere Herzen und in unseren Alltag gekuschelt. Wenn ich heute an diese ersten Momente vor sieben Jahren zurückdenke, überkommt mich immer noch eine Gänsehaut. Ein so kleiner Welpe war plötzlich unser Schützling und ich freue mich seit damals jeden Tag über die Freude, die mir dieser Hund bringt – aber auch über die Verantwortung die mit einem Hund bei mir einzog.

Neugierde, Urvertrauen und Aktivität sind wohl die Substantive, die meinen Hund Frida am besten beschreiben und die uns täglich durch viele Kleinigkeiten bereichern. Der Tannenzapfen auf dem Waldboden, wird zum liebgewonnenen Spielzeug. Der grummelige Nachbar, der eigentlich nie Hallo sagt, wird mit einem freundlichen Schwanzwedeln begrüßt. Wir lernen täglich mit und von Frida, beobachten sie und wachsen mit ihr. Nach sieben Jahren ist Frida jetzt nicht mehr der quirlige, junge Hund von damals, aber ihre grundlegenden Werte sind geblieben.

Frida ist jetzt zwar ein bisschen ruhiger und verkuschelter, träumt dafür aber wilder. Das Zusammenleben mit ihr bleibt also spannend und auch ihre Bedürfnisse verändern sich von Zeit zu Zeit. Frida braucht mehr Aufmerksamkeit und nicht nur in der Zuneigung, sondern auch in Sachen Pflege und Ernährung überdenken wir immer wieder, was unser Hund aktuell braucht und wie wir seine teils neuen Bedürfnisse perfekt abdecken.

Produktverantwortung und Engagement für Tier und Halter mit PURINA

Schön, wenn wir unsere Verantwortung dann an die Verpflichtungen von einem Tiernahrungshersteller wie PURINA anlehnen können. Durch Ziele wie verbesserte Tiernahrung zur Förderung der Tiergesundheit und die fortlaufende Forschung auch über Futtermittel hinaus, haben wir Hundehalter einen Partner an unserer Seite, der uns in unserer Verantwortung und in unserer Zuneigung zu unseren Vierbeinern unterstützt.

Als Hundebesitzer kennt ihr es vielleicht: Der eigene Hund träumt und bewegt sich im Schlaf. Vom schnellem Laufen bis zum jämmerlichen Weinen habe ich hier bei Frida schon alles gesehen. Was einerseits erst mal lustig anzuschauen ist, kann aber auch Sorgen bereiten. In dieser Situation den Hund lieber aufwecken? Ärzte und Forschungsteams raten, den Hund in so einer Situation auf keinen Fall aufzuwecken, denn diese Träume sind sehr wichtig für den Hund. Ich finde es schön und wichtig, dass wir Hundehalter auch zu solchen Fällen Informationen und Ratschläge finden und die Gesundheitsforschung  ein wichtiges Thema für den marktführenden Tiernahrungskonzern darstellt.

Verständnis und Gelassenheit kommen mit dem Alter

Natürlich lassen sich Hunde ab und zu mit uns Menschen vergleichen. Auch wir werden im Alter entspannter, gelassener und vielleicht sogar ein bisschen weise ;)

Ähnlich ist es mit meinem Hund. Diese Gelassenheit erkenne ich zum Beispiel bei ihrem Umgang mit Kindern. Kinder sind cool, aber wenn die Kleinen nicht mit Frida spielen wollen, dann existieren die Kinder für Frida auch nicht und sie ignoriert sie gekonnt.

Falls ihr Kinder im Haushalt habt oder über Familien-Zuwachs durch einen Hund nachdenkt, könnt ihr euch über die Initiative „Liebe fürs Leben“ zur Förderung von verantwortungsvoller Tierhaltung für Kinder freuen, mit welcher PURINA so vielen Kindern wie möglich eine verantwortungs-bewusste Haustierhaltung beibringen wollen. Themen sind dabei zum Beispiel wie man ein Tier richtig ernährt und interpretiert.

Wie PURINA bin ich fest davon überzeugt, dass die Freundschaft zwischen Mensch und Tier unser Leben in jedem Moment bereichert und erfüllt. Das gilt auch – und ganz besonders – für Kinder, denn sie sind die nächste Generation von Haustierbesitzern.

Haustiere können Kindern wichtige Dinge über das Leben beibringen – Verantwortung übernehmen ist dabei nur ein Aspekt. Mit ihnen können Kinder auch lernen, Zuneigung zu zeigen und die Grenzen des anderen zu respektieren.

Zusammen wachsen und meine Hoffnung auf viele weitere Jahre

Vielleicht fragt ihr euch, ob ich mir Gedanken um unsere verbleibende, gemeinsame Zeit mache. Doch ich bin der festen Überzeugung, dass Frida 16 oder sogar 20 (was statistisch fast unmöglich ist) Jahre alt wird. Das einzige worüber ich mir aber immer mehr Gedanken mache, ist die richtige Ernährung im Alter. Bisher gab es vor allem ein Futter, das ihrer „Aktivität“ gut tut. Es wird langsam Zeit die Ernährung an ihren neuen Bedarf anzupassen. Mein Hund braucht im Alter andere Nährstoffe und Dinge die sie beim „Älter werden“ unterstützen. Seit 2018 verpflichtet sich PURINA genau solche Informationen zugänglicher zu machen, indem auf den Verpackungen leicht verständliche Produktinformationen und Ratschläge zu Tiernahrung bereitgestellt werden. Auf allen Etiketten finde ich Angaben zu Nährwerten und Ratschläge die mir bei der Anpassung der bedarfsgerechten Ernährung meines Hundes helfen.

Habt ihr auch einen Hund und ähnliche Gedankengänge? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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