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Tudo bem, Rio? Ein Tag an der Copacabana im Ruhrpott im adidas EQUIPMENT Support 93 „Rio“

Der bunte Karneval, das pulsierende Leben in den Favelas, der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana kommen mir in den Kopf, wenn ich an Rio, die überwältigende Stadt in Brasilien, denke.

Und da ist noch was. Dieser olle Ball, der dieses Jahr wieder Millionen einspielen wird. Der uns wie die Irren durch die Staßen ziehen lässt, gröhlend, hoffentlich jubelnd und der ein oder andere unter euch wird vielleicht sogar sein Trikot packen und selbst in die Stadt der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 starten.

Doch ich selbst war nie ein großer Fußball-Fan. Viel mehr dagegen lasse ich mich für Strand und Samba, Cocktails und Copacabana begeistern. Ach was gäbe ich jetzt für einen frisch gemixten Caipirinha, der ganz normalen, brasilianischen Hausmannskost. Und für den Blick auf glänzendes Wasser. Für ein Wassereis in meiner Hand und vielleicht, aber nur ganz vielleicht für eine sportliche Partie Beachvolleyball, weich gebettet im Sand.

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Dass ich genau diese „Rio-Atmosphäre“ im eigentlich so grauen und von Arbeitervierteln und Zechen bestimmten Essen im Ruhrpott finde, hätte ich nicht gedacht. Doch plötzlich umgaben mich 10.000 qm feiner Sandstrand, mehr als 100 echte Palmen, eine Cocktaillounge und Wellness-Massagen. Der Seaside Beach Baldeney sorgt für positive Rio-Vibes.

Genau wie Essen, oder das gesamte Ruhrgebiet, erfährt auch Rio de Janeiro eine Zeit des Aufbruchs. Ein Touristen-Hostel lockt Touristen in die Favela, eine neue Seilbahn bietet den Bewohnern endlich Anbindung an die städtische Infrastruktur, ein Ex-Model eröffnete in einem der Armenviertel eine Boutique…„Zeit, dass sich was dreht“ würde Herbert Grönemeyer, gebürtig aus Bochum, passend dazu singen. Und siehe da, man hätte es nicht erwartet, aber Rio und Essen scheinen doch irgendwie zusammen zu passen!

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Wer sich für Rio de Janeiro interessiert, kann sich online auf 3sat dazu den Film „Rio für Fortgeschrittene“ ansehen. Und wer dieses Jahr noch in die Stadt reisen sollte, lasst euch nicht zu sehr von den sich anbahnenden Ausschreitungen aus der Ruhe bringen. Armenviertel sind auch außerhalb der Fußball-WM nicht unbedingt für einen Sonntagsspaziergang mit der Kamera um den Hals und dem Chanelkleidchen am Leib geeignet. Und trotzdem: Das überwiegend gastfreundliche Land braucht diese WM und ebenso den Tourismus. Darüber und über die positiven Entwicklungen in den Favelas berichtet auch ARD-Reporter Michael in seinem Vlog!


Die Realisierung meiner Beiträge zum Release des „adidas EQUIPMENT Support 93 City Packs“ wurde von adidas originals unterstützt! Vielen Dank für diese Möglichkeit! Nach „Rio“ hat mich die bezaubernde Fotografin Stefanie Soho begleitet!

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Mia
Mia

Mia Bühler ist ein echter Workaholic, könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Stuttgarterin aber mit den Füßen im Sand, dem Rücken an einer Palme und mit den Augen auf den Weiten des Ozeans – das iPad in Reichweite. Als Social Media Beraterin mit ihrer Agentur "creading" und Bloggerin in diversen Bereichen, ist die junge Mama immerzu unterwegs – kulinarisch bleibt sie sich gern auch mal treu und liebt handgeschabte Spätzle mit Soß"™ aus Papas Küche.