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The Westin Maldives Miriandhoo Resort – Das perfekte Raumkonzept für Familien

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Die letzten Worte der Gute-Nacht-Geschichte, die ich meinem kleinen Sohn Neon eben noch vorgelesen habe, verlieren sich im schummerigen Licht über den strahlend weißen Wänden unserer Beach Villa. Ein bewölkter und super entspannter Tag geht auf den Malediven langsam zu Ende – Schlafenszeit für unseren kleinen Weltentdecker, dessen Augen schon während des Abendessens müde geworden sind. Ein Kuss auf die Stirn, dann schleichen Thies und ich uns weg und ziehen ganz leise die Schiebetür hinter zu.

So einfach können wir unser Zimmer im The Westin Maldives Miriandhoo Resort in zwei Bereiche trennen. Einfach perfekt für uns, seit wir mit Kind reisen. Im so abgetrennten Elternschlafzimmer werfen wir uns auf die gemütlichen Laken und machen uns über unsere Laptops her – die abendliche Routine, wenn wir auf Reisen sind. Die vielen Fotos, die während des Tages entstanden sind, wollen gesichert werden, erste Eindrücke notiert und auch die Instagram Story wartet auf die Impressionen des Tages.

 

 

The Westin Maldives Miriandhoo Resort: ganz unkompliziert, so wie wir es lieben.

 

„Ein kleiner Insel-Traum“, das trifft den Nagel hier im Westin Maldives Miriandhoo Resort auf den Kopf. Die Insel, Teil des nördlich gelegenen Baa Atolls, ist eine der kleinste Malediven-Inseln auf denen wir bisher waren. Und trotz kleiner Fläche fehlt es uns hier an nichts – im Gegenteil. Wir lieben die Einfachheit, den Minimalismus und den dadurch entspannten Tagesablauf. Im ganz neu gebauten Resort gibt es natürlich trotzdem alles, vom Spa über Fitness bis hin zum Pool und Kidsclub – und das alles, was zu unserer Entspannung maßgeblich beiträgt, super easy in wenigen Schritten erreichbar.

 

Während wir gerade vom Frühstück zurück zu unserer Villa laufen, treffen wir auf unseren Personal Butler Thoif (ein echter Luxus, den es so gut wie in allen Resorts gibt). Spontan schließt er sich uns an und begleitet uns auf dem Weg, fröhlich und angenehm über die Insel, das Wetter und unseren Aufenthalt plaudernd.

 

Thies und mein Blick treffen sich und ich kann in Thies‘ Augen lesen, dass er genau das gleiche denkt wie ich: Was für ein wahnsinnig angenehmer Mensch, nicht aufgesetzt, wirklich interessiert und hilfsbereit wie ein Freund – weniger wie ein streng geschulter Service-Mitarbeiter. Wir fühlen uns bestens aufgehoben. Und auch Neon spürt die warme Herzlichkeit und echte Freundlichkeit von . Instinktiv greift er nach Thoifs Hand um den Weg zur Villa mit ihm gemeinsam zurückzulegen – das macht er wirklich selten!

 

Dieses Angenehme, Unkomplizierte zieht sich hier durch und gibt uns viel Raum, das Resort, die Insel und die Menschen einfach nur zu genießen. An einem unserer vier Tage auf der Insel sieht und hört man wenig von mir. Ein Krankheitsschub fesselt mich ans Bett. Kreislauf und Stimmung sind im Keller doch Thies und Neon kehren mit frischen Kokosnüssen an Mamas Bett zurück die uns Thoif organisiert hat – und ja, sie geben mir Kraft dazu, den letzten Malediven-Tag zu genießen.

 

Die Liebe zum Detail macht dieses Resort besonders

 

Und am Ende sind es eben die vielen kleinen Besonderheiten, an die wir uns erinnern und die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Dieser Spaziergang mit unserem Personal Butler, den Neon so gern mochte. Shampoo-Flaschen aus Porzellan in den Bädern, die uns ohne Schnickschnack oder große Hinweise zeigen, dass Nachhaltigkeit ebenso wie Hochwertigkeit hier großgeschrieben werden.

 

 

Der Favorit der ganzen Familie: Die Orangenpresse auf dem Zimmer. Und da quietscht es auch schon wieder vergnügt hinter der Schiebetür – Neon ist gerade wach geworden, schaut mit strubbeligen Haaren hinter der Schiebetür hervor und sein Blick wandert von mir zur Saftpresse. Wir starten dann mal in den Tag, mit einem kleinen Extra mit viel Geschmack von Urlaub.

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Mia
Mia

Mia Bühler ist ein echter Workaholic, könnte sie es sich aussuchen, träfe man die Stuttgarterin aber mit den Füßen im Sand, dem Rücken an einer Palme und mit den Augen auf den Weiten des Ozeans – das iPad in Reichweite. Als Social Media Beraterin mit ihrer Agentur "creading" und Bloggerin in diversen Bereichen, ist die junge Mama immerzu unterwegs – kulinarisch bleibt sie sich gern auch mal treu und liebt handgeschabte Spätzle mit Soß’ aus Papas Küche.

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