U

Untypische Typen gesucht: Die Ford EcoSport Challenge

Vor ein paar Tagen saß ich mit Mia nach einem anstrengenden Tag im Auto, wir hörten Radio und irgendwann stellte ich fest: “Radiomoderator ist irgendwie auch ein ätzender Job. Sitzt da alleine im Studio und redest mit dir selbst, erzählst den Leuten irgend etwas wovon du nur hoffen kannst, dass es sie interessiert…” und nach einer kurzen Pause fügte ich hinzu: “So ähnlich wie wir eigentlich.”

Klar, oft genug treffen wir tolle Menschen, wir beide haben außerdem das Glück viel Zeit gemeinsam im Office zu verbringen und unsere Arbeit regelmäßig durch kleine Tanz-, Schimpf- oder Kicheranfälle zu unterbrechen. Aber oft genug sitzen wir auch getrennt voneinander und getrennt von euch, manchmal sogar in einer ganz anderen Zeitzone vorm Bildschirm, schreiben Posts und bekommen nicht viel mehr Rückmeldung als ein paar Likes, mit etwas Glück mal ein Kommentar und (Gott sei Dank kennen wir die Zahlen, denn sonst wüsste man ja gar nicht mehr Bescheid) ziemlich viele Klicks.

Für euch machen wir uns gerne zum Affen

Und trotzdem machen wir es immer wieder gerne. Schreiben was wir denken, schreiben über alles was grade so abgeht, schneiden Nächte lang Videos und machen uns für euch zum Affen. Immer wieder gerne. Zum Affen macht sich gerade auch VIVA (ja, gibts noch!) VJ Jan Köppen, der zusammen mit Alina Süggeler von Frida Gold untypische Typen für Ford sucht. Das mit dem Leben im Auto kennen wir ja schon, wir hatten dabei nur weniger Bananen im Gepäck.

jan_affe_auto

Was genau Jan da macht, musste ich auch erstmal raffen. Mit Unterstützung eines Schafs und mit einer hübschen Frau an seiner Seite sucht er für Ford nach Menschen, die sich genauso gerne zum Affen machen wie er und wir. Menschen, die in der Ford EcoSport Challenge in acht Teams gegeneinander antreten wollen, sich dabei selbst dokumentieren und neben Kreativität und Ausdauer auch darauf angewiesen sind, dass ihre Fans sie ausreichend unterstützen. So wie wir eben.

CategoriesAsphalt
Lisa
Lisa

Lisa Mattis ist überzeugte Optimistin und hat ein innigeres Verhältnis zu ihrem Koffer als zu ihrem eigenen Bett. Die Flugbegleiterin ist wirklich immer unterwegs und würde auf offiziellen Formularen unter dem Punkt Beruf manchmal gern „Reisende“ eintragen. Ob im Flieger, im Dschungel oder auf den Straßen einer unbekannten Stadt, so lange die Kamera aufgeladen ist fühlt sie sich eigentlich überall wie zu Hause.